24/7 - Erreichbarkeit ist möglich

Die Kontaktaufnahme zu langzeitarbeitslosen bzw. von Langzeitarbeitslosigkeit bedrohten Jugendlichen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen sollten zur Befähigung einer gesellschaftlich akzeptierten und persönlich sinnstiftenden Lebensführung beitragen und mit einer Stabilisierung und sozialen sowie beruflichen Integration der Jugendlichen einhergehen.

 

Das Projekt

           
  Projektname: 24/7 – Erreichbarkeit ist möglich      
  Projektträger: Manege gGmbH
Otto-Rosenberg-Str. 1
12681 Berlin
   
  Lernort:
Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendstrafvollzugsanstalten    
  Umsetzungsort:
Berlin Marzahn-Hellersdorf    
  Kernaktivitäten: Übergangsmanagement, Bildungsarbeit    
  Zielgruppen: Langzeitarbeitslose sowie davon bedrohte
Jugendliche ohne Schulabschluss mit multiplen Vermittlungshemmnissen im ALG II - Bezug (U 25)
   
  Laufzeit: 01.03.2012 - 31.12.2014    
         


Über das Projekt

Beschreibung

Erreichbarkeit „rund um die Uhr“ – hierzu gehörten unsere kontinuierlichen aufsuchenden, nachgehenden und begleitenden Dienste, ein Beratungsbus vor dem Jobcenter Marzahn-Hellersdorf, ein vielfältiges Beratungs- und Freizeitangebote sowie eine Notunterkunft.


Ziele

Zu langzeitarbeitslosen bzw. von Langzeitarbeitslosigkeit bedrohten Jugendlichen mit und ohne physische Beeinträchtigung wurde Kontakt aufgebaut. Sie wurden zu einer gesellschaftlich akzeptierten und persönlich sinnstiftenden Lebensführung befähigt. Stabilisierung und soziale Integration der Jugendlichen sowie deren Integration in den Arbeitsmarkt waren Ziele unserer Arbeit.

Methoden

  • Wissensvermittlung
  • Niedrigschwellige Beratung
  • Case Management

Projektergebnisse

Erfolge

Intensiver Kontaktaufbau zu langzeitarbeitslosen bzw. von Langzeitarbeitslosigkeit bedrohten Jugendlichen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen.

Verstetigung/Transfer

Mitarbeit in vielfältigen Gremien z. B.:

  • Katholische Jugendsozialarbeit auf Landes- und Bundesebene
  • Arbeitsgemeinschaft Jugend und Berufswelt auf Bezirksebene
  • Fachausschüsse von Ordensgemeinschaften innerhalb der Jugendberufshilfe
  • intensive, gezielte Öffentlichkeitsarbeit durch Presse, Funk und Fernsehen
  • Ausbau der Kontakte zu Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern
  • Ausbau der Hilfeangebote
  • Ergebnisse der Arbeit in sozialpolitischen Gremien wurden stärker transparent gemacht
  • Veröffentlichung und Verbreitung des „Handbuchs der Manege“, mit der Darstellung des Arbeitsansatzes und der Arbeitsweise in rechtlicher, soziologischer, pädagogischer, methodisch/ didaktischer und psychologischer Weise

Kontakt

 

Manege gGmbH
Otto-Rosenberg-Str. 1
12681 Berlin

Ansprechpartner/-in:
Jasmine Aust
030/8560686 – 247
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www.manege-berlin.de/
 
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