MACS - Motivierung und Aktivierung im Case Management zur beruflichen Wiedereingliederung von jungen Strafgefangenen

Junge Strafgefangene, insbesondere Abbrecherinnen und Abbrecher von schulischen und beruflichen Fördermaßnahmen, sollen zur (Wieder)-Aufnahme einer Qualifizierung in der Haft oder zur Teilnahme am Übergangsmanagement zur Arbeitsmarktintegration nach der Entlassung motiviert werden. Außerdem soll im Rahmen des Übergangsmanagements eine bessere Kooperation des Jugendstrafvollzuges mit vollzugsexternen Regeldiensten (Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufshilfe) und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erreicht werden.

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NINJA - Netzwerk Integration für junge Inhaftierte und Haftentlassene in Ausbildung und Arbeit

Durch die Unterstützung junger Inhaftierter und Haftentlassener bei der Vermittlung in Ausbildung und Beschäftigung sowie eine sozialpädagogische Begleitung von bis zu einem Jahr soll die berufliche und soziale (Re-)Integration gewährleistet werden. Dafür wird ein landesweites Netzwerk aufgebaut, in dem Justiz- und Arbeitsmarktakteurinnen und -akteure zusammen arbeiten.

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PASST - Pädagogische Angebote für Sozialstundenleistende

Junge Menschen, die Sozialstunden nach gerichtlicher Weisung absolvieren müssen und gleichzeitig in der beruflichen Orientierungsphase sind, können im Rahmen des Projektes an einem Standort diese Stunden ableisten durch gleichzeitige Teilnahme an einem pädagogischen Programm und an einer Arbeitsgelegenheit zur beruflichen Integration. Die Vermittlung in Arbeit und Ausbildung ist Ziel der Qualifizierung.

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Plan B - Der Weg vom Jugendarrest in die Ausbildung

Das Modellprojekt setzt bei Jugendlichen an, die entweder gerade Jugendarrest absitzen, ihn bereits verbüßt haben oder Gefahr laufen, in Kürze zu einer Arreststrafe verurteilt zu werden. Ziel ist es, nicht nur die Quote der Arrestantinnen und Arrestanten zu senken, sondern auch durch spezifische Angebote für die Zielgruppe, nachhaltige Impulse für die weitere Lebenswegeplanung der jungen Menschen zu geben.

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proZukunft - aktiv für Integration

Langzeitarbeitslose junge Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen sollen dabeiunterstützt werden, in ungeförderte Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse zu gelangen um damit ihre persönliche Lebenssituation zu stabilisieren und sie gesellschaftlich zu integrieren

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Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.