XENOS inklusive - Nachwuchssicherung und interkulturelle Kompetenz durch betriebliche Ausbildung

Das Projekt verfolgt das Ziel, die beteiligten Betriebe und Träger der Berufsausbildung oder Ausbildungs-Vorbereitung in die Lage zu versetzen, Jugendliche, die sowohl von individuellen als auch gesellschaftlichen Benachteiligungen betroffen sind, in betriebliche Ausbildung zu integrieren.


Das Projekt

           
  Projektname: XENOS inklusive - Nachwuchssicherung und interkulturelle Kompetenz durch betriebliche Ausbildung  

 
  Projektträger: Synapse Weimar KG
Trierer Straße 71
99423 Weimar
   
  Verbundpartner: Minor - Projektkontor für Bildung und Forschung e.V., FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB), Gemeinnützige Gesellschaft für regionale Sozialentwicklung mbH    
  Lernort:
Unternehmen und öffentliche Verwaltungen    
  Umsetzungsort:
Berlin, Kleinmachnow, Cottbus, Frankfurt/Oder, Surwold/Papenburg, Köln, Kiel, Weimar    
  Kernaktivitäten: Berufsorientierung, Übergangsmanagement, Ausbildung, Unternehmenskooperation, Organisationsentwicklung, Diversity Management    
  Zielgruppen: junge Frauen und Männer mit besonderem Förderbedarf (insbes. mit Lernbehinderungen, -beeinträchtigungen und sozialen Benachteiligungen sowie mit Migrationshintergrund), Betriebe    
  Laufzeit: 01.01.2012 – 31.12.2014    
         


Über das Projekt

Beschreibung

  • Frühzeitiges Vermitteln der Zielgruppe in betriebliche/ betriebsnahe Ausbildung sowie Entwicklung und Erprobung von Betriebsmodellen/-methoden
  • Implementierung von gender- und diversitysensiblen Beratungsansätzen bei interessierten Ausbildungsstätten sowie Mentoring- und Unterstützungsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene
  • Durchführung von Weiterbildungen für die Personal- und Organisationsentwicklung und Erstellung eines Methodeninventars zur weiteren Nutzung durch Unternehmen, überbetriebliche Bildungsstätten und Bildungsträger

Ziele

Mit dem Projekt wurde das Ziel verfolgt, beteiligte Betriebe und Träger der Berufsausbildung oder Ausbildungsvorbereitung in die Lage zu versetzen, Jugendliche, die sowohl von individuellen als auch gesellschaftlichen Benachteiligungen betroffen sind, in betriebliche Ausbildung zu integrieren und/oder Jugendliche darauf vorzubereiten.

  • Steigerung des Anteils der Zielgruppen an betrieblicher Ausbildung
  • Erweiterung der Kompetenzen und Entwicklung von Einstellungen und Werten der Teilnehmer/-innen
  • Identifikation beschäftigungshemmender Faktoren, Implementierung von Konzepten des Diversity Managements, Qualifizierung zur Gestaltung von Lern- und Arbeitsumgebungen für Personen mit besonderem Förderbedarf

Methoden

  • Wissensvermittlung
  • Biografiearbeit
  • Interkulturelle Trainings
  • Coaching
  • Niedrigschwellige Beratung
  • Kompetenzfeststellung
  • Strukturbildung
  • Mittlertätigkeit
  • Beratung von Institutionen

Angebote

Beschreibung des Angebots:

1. Ausbildungsvorbereitungskurs Hotellerie-Berufe

Hotellerie-Berufe stehen an erster Stelle in der Liste der Berufe mit hohem Fachkräftebedarf und bieten damit gute Ausbildungs- und Berufseinstiegschancen. Jungen Frauen (bis 35 Jahre), die bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, bot unser Vorbereitungskurs für Hotellerieberufe die Gelegenheit, ihre Voraussetzungen für den Ausbildungseinstieg zu verbessern und einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Ziel war es, eine gesicherte Entscheidung für einen Ausbildungsberuf zu ermöglichen. Dies geschah in einem dreistufigen Prozess von Orientierung, Qualifizierung und praktischer Erprobung. Die Teilnehmerinnen lernten ihre Stärken und Schwächen mittels einer Kompetenzbilanzierung besser kennen, konnten je nach Bedarf Schulbasiskenntnisse auffrischen und verbessern, trainierten Medien- und Schlüsselkompetenzen, die in der Ausbildung vorausgesetzt werden (z.B. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit …) und informierten sich über unterschiedliche Hotellerieberufe wie Hotelfachfrau, Veranstaltungskauffrau, Hotelkauffrau, Restaurantfachfrau, Hauswirtschafterin und Köchin.

Unsere Partner-Hotels in Berlin boten sowohl kurze Schnupperpraktika als auch mehrmonatige Praktika zur Erprobung von ein oder zwei verschiedenen Ausbildungsberufen an.

2. ARCA-Kurs – Orientierung und Coaching für Vivantes-Nachwuchskräfte

In Zusammenarbeit mit Vivantes in Berlin entwickelte das FCZB ein Kursangebot, das Auszubildenden und Fachkräften mit Migrationshintergrund innerhalb des Klinikums einen verbesserten Zugang zu individuellen beruflichen Karrierechancen bot.

Zur Kooperation motivierten Vivantes der steigende Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen und der Mangel an qualifiziertem Personal mit Migrationshintergrund (MH).

Vivantes wollte den Anteil von Auszubildenden, Lehrenden und Beschäftigten im Management und Leitungsbereich mit MH deutlich erhöhen. Die Qualifizierung von role models war hier eine wichtige Strategie.

Das Orientierungs- und Coachingangebot des ARCA-Kurses informierte und beriet Vivantes-Nachwuchskräfte über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch die Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums. Angesprochen wurden Auszubildende und Fachkräfte, die an einer späteren Lehrtätigkeit z.B. am klinikeigenen Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) interessiert waren oder die Übernahme von Aufgaben im Management anstrebten – in beiden Bereichen arbeiteten bei Vivantes bis dato kaum Mitarbeiter/-innen mit MH. Der Kurs bot ihnen im Dschungel boomender Studienmöglichkeiten im Gesundheitsbereich spezifische Informationen zu geeigneten berufsbegleitenden Studiengängen, Berufsaussichten, Zulassungsvoraussetzungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Individuelle Coachingtermine und Begleitung bei der Bewerbung um einen Studienplatz oder für ein Stipendium waren Teil des kostenlosen Kursangebotes.

Mit dem Arbeitsalltag vereinbar wurde die Kursteilnahme durch eine Kombination von Präsenz- und E-Learningphasen.

3. Kommunikationsworkshop für Ausbildungspersonal und ihre Auszubildenden

Innerhalb des ersten Ausbildungsjahres arbeiteten Azubis und deren Ausbilder/-innen im Herbst, im Winter und im Frühjahr jeweils einen Tag mit Minor-Trainer/-innen zusammen. Dabei ging es zum einen darum, die Kommunikation der Azubis mit der Kundschaft durch theater- und erlebnispädagogische Methoden zu optimieren und sie in ihrem Selbstreflexionsvermögen zu unterstützen. Zum anderen hatten die Ausbilder/-innen parallel die Möglichkeit, sich - unterstützt durch eine/-n Trainer/-in - über die Herausforderungen, die die Arbeit als Ausbilder/-in mit sich bringt, auszutauschen. Dabei wurde auch die Auseinandersetzung mit den Lebenswelten der jungen Menschen angeregt und die Empathie für ihre Auszubildenden gesteigert. Der zweite und der dritte Termin führten die beiden Gruppen zusammen. Sie erarbeiteten gemeinsam kleine Projekte, reflektierten ihr Kommunikationsvermögen, behandelten bestehende Konflikte, erlernten Handlungsalternativen und betrieben Beziehungsarbeit. Ziele waren vor allem das (noch) bessere Klima in der Ausbildung, gegenseitiges Verständnis, verbesserte Kommunikation auf allen Ebenen und die Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen. In reduzierter Form konnte der Workshop auch an einem Tag durchgeführt werden.

4. Berufsorientierungsworkshop für Jugendliche mit Startschwierigkeiten

In diesem zwei- bis viertägigen Berufsorientierungsworkshop kamen 15 bis 20 junge Menschen ohne Ausbildungsplatz zusammen, die Interesse an bestimmten Berufen hatten. Handelte es sich um eine viertägige Veranstaltung, war der erste Tag hauptsächlich erlebnispädagogischen Übungen und gemeinsamen Erfolgserlebnissen gewidmet. Im Verlauf des Workshops setzten sich die Teilnehmenden in sehr stärkenorientierter Atmosphäre mit ihren Interessen und Fähigkeiten auseinander, erprobten sich in simulierten Bewerbungsgesprächen und beschäftigten sich mit dem Wunschberuf. Am letzten Tag hatten die jungen Menschen direkt während der Maßnahme die Möglichkeit, sich in einem realen Bewerbungsgespräch vor potentiellen Arbeitgeber/-innen zu präsentieren.

5. Workshop zur Arbeit mit herausfordernden jungen Menschen für Ausbildungspersonal

Ausbildungspersonal steht zunehmend vor der großen Herausforderung, mit Auszubildenden, die multiple Problemlagen mitbringen, zu arbeiten. Oft fühlt sich das Personal pädagogisch nicht genügend geschult. In diesem Workshop hatten die Ausbilder/-innen die Möglichkeit, sich mit anderen Kolleg/-innen auszutauschen, problematische Situationen aus dem Arbeitsalltag zu simulieren und gemeinsam mit einem/einer erfahrenen Trainer/-in Handlungsalternativen zu erarbeiten. Außerdem erfolgten eine Auseinandersetzung mit der Lebenswelt von jungen Menschen und eine Einführung in die Unterstützungsmöglichkeiten von außen.

6. Kommunikationsworkshop für Auszubildende

Hemmungen, sprachliche und Ausdrucksschwierigkeiten sowie Probleme im Auftreten der Auszubildenden beim Kontakt mit Mitarbeitenden, Lehrkräften und Kundschaft sollten durch diesen eintägigen Workshop bei jungen Auszubildenden mit Startschwierigkeiten angegangen werden. Durch die stärkenorientierte und konkret auf die Realität reagierende Herangehensweise des Trainers/ der Trainerin, mit den jungen Menschen zu arbeiten, hatten diese die Möglichkeit, in einem geschützten Raum Ängste anzusprechen und diese gemeinsam anzugehen. Ein wichtiger Aspekt in dieser Arbeit war die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Möglichkeiten der Konfliktbewältigung.

7. Workshop zur Ausbildung von herausfordernden Jugendlichen für Ausbildungspersonal und Entscheider/-innen

Der erste Teil dieses Workshops zum Thema „Ausbildung von Jugendlichen mit Startschwierigkeiten im Betrieb – Chance oder Risiko?" richtete sich primär an die Entscheider/-innen im Betrieb. Die Beteiligten hatten die Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen, was es bedeuten kann, mit jungen Menschen mit Startschwierigkeiten zu arbeiten. Sie beschäftigten sich mit dem möglichen zeitlichen Aufwand für das Ausbildungspersonal und welche Vorteile diese herausfordernde Arbeit für ein Unternehmen bringen könnte. Im zweiten Workshop-Teil zum Thema „Ausbildungserfolg mit herausfordernden Jugendlichen" bestand die Möglichkeit zum Austausch zwischen den Ausbilderinnen und Ausbildern. Zudem lernten sie verschiedene Perspektiven auf Kommunikation kennen, beschäftigten sich mit den Lebenswelten der jungen Menschen und erarbeiteten Handlungsalternativen für problematische Situationen im konkreten Ausbildungsalltag. Die beiden Teile des Workshops konnten an zwei aufeinander folgenden Tagen jeweils halbtägig durchgeführt werden oder an einem Tag. In manchen Fällen nahm in beiden Workshop-Teilen dieselbe Person eines Betriebes teil (in Personalunion), in manchen Fällen verschiedene Personen.

8. Einzelcoaching für Führungskräfte

Um möglichst passgenau und individuell zu beraten, wurden Coachings von Führungskräften in einzelnen Unternehmen angeboten. Dabei stellten sich die konkreten Inhalte des Coachings erst während des Gesprächs zwischen Führungskräften und Trainer/-in heraus. Folgende Fragen sind zum Beispiel thematisiert worden: Wie können potentielle Auszubildende interessiert werden? Wie kann das Image des Berufsstandes verbessert werden? Wie erreiche ich Jugendliche mit Startschwierigkeiten? Wie kommuniziere ich mit meinen Mitarbeitenden in Bezug auf die Relevanz der Arbeit mit den Jugendlichen? Was muss ich für meine Mitarbeitenden tun, damit sie sich diesbezüglich engagieren? Wie kann ich meine Rolle gut ausfüllen?

9. Mentoring für junge Menschen

Das Ziel des Projektes war der Aufbau eines Mentoringsystems für sozial benachteiligte/ lernbeeinträchtigte Jugendliche, denen die Eingliederung in eine betriebliche Ausbildung bisher nicht gelungen war. Im Fokus standen dabei die gezielte Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen durch ältere, lebens- und berufserfahrene Menschen und besonders ihre Vorbildfunktion. Auf diese Weise sollten die teilnehmenden Jugendlichen auf dem Weg in die Ausbildung gestärkt werden. Ein Mentoringprogramm wurde aufgebaut in der Stadt Cottbus, in Zusammenarbeit mit Soziale Vielfalt e. V., dem JobCenter Cottbus und den teilnehmenden Mentees und Mentor/-innen (VIA: Oktober 2012 – September 2013). Zahlreiche Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Hessen, die mit jungen Menschen mit Startschwierigkeiten zusammenarbeiten und nach passgenauen (Berufs-)Möglichkeiten für diese suchen, stellten Teilnehmende für die beschriebenen Maßnahmen und unterstützten Betriebe durch Beratung und Vernetzung bei der Arbeit mit der Zielgruppe. Dies ermöglichte es, die Wege zwischen den Institutionen möglichst kurz zu halten.

Art des Angebots:

  • Informations-/Beratungsstelle
  • Aktivierungsangebot
  • Aus-/Weiterbildungsangebot

Zielgruppen der Angebote:

  • Auszubildende
  • Menschen mit Migrationshintergrund
  • Betriebliche Akteurinnen und Akteure
  • Arbeitslose

Projektflyer

Projektergebnisse

Produkte

Beschreibung des Produkts:

Qualifizierungsmodule/Unterrichtsbausteine:

  • Weiterbildungseinheiten für betriebliche Beschäftigte, überbetriebliche Bildungsstätten und Bildungsträger
  • Didaktische Konzepte/Bausteine im Rahmen von Berufsorientierung, ausbildungsvorbereitender Qualifizierung, Zielfindung für junge Frauen und Männer in multiplen Problemlagen: soziale Benachteiligung, Bildungsbenachteiligung, Migrationshintergrund

Handbuch/Broschüre:

  • Publikation von Good-Practice-Beispielen
  • Fachbuch zur Realisierung von Förderansätzen
  • Handbuch für Betriebe zum Umgang mit lernbehinderten Jugendlichen
  • Leitfaden zur Beratung von Betrieben bezüglich Förderleistungen für die Einstellung und Beschäftigung / Ausbildung behinderter und schwerbehinderter Menschen
  • Leitfaden Karrieren im Gesundheitswesen

Dokumentationen:

Art des Produkts:

  • Lehr-/Lernmaterial
  • Qualifizierungsmodul
  • Leitfaden
  • Informationsmaterial

Zielgruppen der Produkte:

  • Auszubildende
  • Menschen mit Migrationshintergrund
  • Betriebliche Akteurinnen und Akteure
  • Öffentliche Verwaltungen
  • Arbeitslose
  • Eltern

Erfolge

Qualifizierungsmodule/Unterrichtsbausteine:

  • Weiterbildungseinheiten für betriebliche Beschäftigte, überbetriebliche Bildungsstätten und Bildungsträger
  • Didaktische Konzepte/Bausteine im Rahmen von Berufsorientierung, ausbildungsvorbereitender Qualifizierung, Zielfindung für junge Frauen und Männer in multiplen Problemlagen: soziale Benachteiligung, Bildungsbenachteiligung, Migrationshintergrund

Handbuch/Broschüre:

  • Publikation von Good-Practice-Beispielen
  • Fachbuch zur Realisierung von Förderansätzen
  • Handbuch für Betriebe zum Umgang mit lernbehinderten Jugendlichen
  • Leitfaden zur Beratung von Betrieben bezüglich Förderleistungen für die Einstellung und Beschäftigung/ Ausbildung behinderter und schwerbehinderter Menschen

Dokumentationen:

  • Dokumentation der Ergebnisse der Bestands- und Bedarfsanalysen bei Betrieben, öffentlichen Verwaltungen und Bildungsträgern

Netzwerke

Beschreibung des Netzwerkes:

AG Mentoring an der ersten Schwelle des Berufseinstiegs im Projektverbund: Austausch der Teil-Projekte (mit Gästen) über Mentoring Erfahrungen, Good Practice und Entwicklungen im Projekt

AG Fachpraktiker - gemeinsame Arbeit der Teil-Projekte (mit Gästen) an der Entwicklung einer neuen theoriereduzierten Ausbildung im Bereich Pflege/Hauswirtschaft/personale Dienstleistungen. Die AG diente der Bündelung der verschiedenen Aktivitäten der Teil-Projekte in diesem Bereich und der Absprache über weiteres Vorgehen - unterschiedlich je nach Bundesland.

AG Übergangsmanagement beschäftigte sich mit dem Übergang junger Menschen mit (Lern-) Behinderung(en) von außerbetrieblicher Ausbildung in betriebliche/kooperative Ausbildung.

Aus den Arbeitsgruppen sind i.d.R. Netzwerke entstanden, in denen die beteiligten Akteur/-innen auch nach Projektende weiter netzwerken.

Art des Netzwerkes:

  • Netzwerk
  • Arbeitsgruppe

Zielgruppen der Netzwerke:

  • Auszubildende
  • Menschen mit Migrationshintergrund
  • Betriebliche Akteurinnen und Akteure
  • öffentliche Verwaltungen
  • Arbeitslose
  • Eltern

Verstetigung und Transfer

Verbreitung und Transfer:

  • Publikation entwickelter, erprobter Good Practice (z.B. Manuale und Medien zur Realisierung von Förderansätzen für die Zielgruppen im Kontext betrieblicher und betriebsnaher Ausbildung)
  • mehrere Fachtagungen mit Multiplikator/-innen
  • Regionaler Transfer über den Austausch in den regionalen Netzwerken zwischen Betrieben, Bildungsträgern, überbetrieblichen Bildungsstätten und strategischen Partnern
  • Präsentation der Projektergebnisse auf der Verbundprojekt-Website

Verstetigung:

  • Einbringen der gewonnenen Erfahrungen/Ergebnisse in (über-)regionale Netzwerke
  • Information der Fachöffentlichkeit über Fachveranstaltungen und Publikationen sowie Analysen zur Wirksamkeit und Anwendbarkeit von Verfahren und Medien

Kontakt

  Synapse Weimar KG
Trierer Straße 71
99423 Weimar

Ansprechpartner/-in:
Herr Bölke
03643 502894
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www.xenos-inklusive.de
 
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Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.