"young workers for europe" mit Bundespräsident Gauck auf Staatsbesuch in Griechenland

Foto: Bundesregierung/Steffen KuglerDas XENOS-Projekt schickt junge Menschen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung und zum Sammeln von internationalen Erfahrungen in verschiedene europaweite Einsatzorte. Bisher haben davon 78 junge Menschen profitiert. Die "young workers", die im Oktober 2013 ins griechische Ioannina gefahren sind, haben zudem eine ganz besondere Erfahrung gemacht...

 

Vom 4.-7 März war Bundespräsident Gauck zum Staatsbesuch in Griechenland. Auch er war in Ioannina - aus dem gleichen Grund, aus dem auch die «young workers» dort waren: Ioannina und das benachbarte Lyngiades waren Schauplatz von Verbrechen der Nazi- Wehrmacht in den Jahren 1943 und 1944: Die Jüdische Gemeinde von Ioannina wurde nahezu vollständig in Auschwitz ermordet und in Lyngiades fielen 82 Bewohner dieses Dorfes einem Massaker der Nazi- Gebirgsjäger zum Opfer. Die «young workers» haben am Mahnmal in Lyngiades einen Kranz niedergelegt und auch Bundespräsident Gauck hat dort einen Kranz niedergelegt. Das aber wollte er nicht alleine tun, sondern er wollte Vertreter/-innen der jungen Generation in Deutschland an seiner Seite haben. So kam es zu der Einladung an die beiden «young workers» Denise Hirz und Marcel Ast, Auszubildende beim TÜV NORD Bildung in Bergkamen, ihn zusammen mit ihrem Ausbilder Hans Hitzler bei dem Staatsbesuch zu begleiten (Quelle: Newsletter 4 - 3/ 2014 des Projektes).

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