Links und Lesetipps

Auf den Seiten des „Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit“ werden Entwicklungen und Diskussionen in der Jugendsozialarbeit nachgezeichnet. Die Arbeit des Verbundes zielt auf die Verbesserung der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen.
www.jugendsozialarbeit.de 

 

Die Initiative „Jugend stärken“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zielt auf die Verbesserung der Lebensperspektiven junger Menschen mit schlechteren Startchancen. Mit den nachfolgend kurz angerissenen vier Programmen will das BMFSFJ die soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen fördern. Im Rahmen der Initiative werden  Anlaufstellen und Unterstützungsangebote sowie Strukturprojekte umgesetzt.
www.jugend-staerken.de

 

Das Programm „Schulverweigerung - Die 2. Chance“ richtet sich an Jugendliche, die ihren Hauptschulabschluss durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden. Ziel ist es, diese Jugendlichen in das Schulsystem zurückzuführen sowie ihre Chancen auf einen Schulabschluss zu erhöhen.
www.zweitechance.eu

 

Der „Jugendmigrationsdienst“ (JMD) unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund. Ziel dieses Programms ist die Verbesserung der Integrationschancen (sprachliche, schulische, berufliche und soziale Integration), Förderung von Chancengerechtigkeit sowie der Partizipation in den Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens.
www.jmd-portal.de

Das Programm „Kompetenzagenturen“ richtet sich an besonders benachteiligte Jugendliche. Die Kompetenzagenturen bieten individuelle Hilfen für diejenigen, die vom bestehenden System der Hilfsangebote für den Übergang von der Schule in den Beruf nicht (mehr) erreicht werden. Bundesweit stehen 181 Kompetenzagenturen zur Verfügung.
"http://www.kompetenzagenturen.de" target="_blank">www.kompetenzagenturen.de

 

Das Programm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ erprobt in 35 Modellkommunen ein durchgängiges, lückenloses und passgenaues Fördersystem für benachteiligte junge Menschen am Übergang von der Schule in Ausbildung und Beschäftigung. Die Modellkommunen erproben neue Strukturen und Verfahren der Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure. Außerdem setzen sie entwickelte Monitoring-Instrumente ein, um gemeinsam mit Trägern und Schulen vor Ort vorhandene Bedarfe und Angebote zu erfassen.
www.aktiv-in-der-region.jugend-staerken.de

 

  Hilfe für Kommunen, die eigene Bildungslandschaft für Lebenslanges Lernen darzustellen und weiter zu entwickeln: der kommunale Lernreport, ein kommunales Instrument des Bildungsmonitorings
Kommunen sind gefordert, die kommunale Bildungslandschaft aktiv zu gestalten. Um das Bildungsgeschehen vor Ort besser steuern zu können, benötigen Kommunen eine kommunale Bildungsberichterstattung. Das Konzept des „kommunalen Lernreports“ ermöglicht es jeder Stadt und Gemeinde, ihren eigenen Bildungsbericht zu erstellen. Damit ist ein Rahmen gesetzt, um auf dem datenbasierten Befund konkrete Handlungsempfehlungen ableiten zu können.
» Weiterlesen: Kommunaler Lernreport
  Wie mit zunehmender Heterogenität in der Schule umgehen – Lehrer antworten
In diesem Blog geht es um die Frage, wie wir mit der zunehmenden Heterogenität der Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen konstruktiv umgehen können: Wie können wir Vielfalt lernen? Und welche vielfältigen Möglichkeiten des Lernens gibt es in heterogenen Klassen? Wie kann individuelle Förderung konkret umgesetzt werden? Die Antworten kommen aus den Schulen selbst - von Lehrerinnen und Lehrern, die den Mut hatten, neue Wege zu gehen.
» Weiterlesen: Vielfalt lernen
  Wie kann der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung verbessert werden und jedem jungen Menschen die Chance auf eine Berufsausbildung eröffnet werden? Die Beteiligten der Initiative Übergänge mit System – die Bertelsmann Stiftung, 16 Ministerien aus neun Bundesländern sowie die Bundesagentur für Arbeit – haben dazu ein Konzept erarbeitet und dieses zu fünf Forderungen für eine Neuordnung des Übergangs von der Schule in den Beruf zusammengefasst.
» Weiterlesen: Übergang mit System
Toolbox Kommunale Koordinierung im Übergang Schule - Beruf
Trotz zahlreicher Unterstützungsangebote, Bildungsgänge und Maßnahmen im Übergang Schule und Beruf verlassen rund 15% Jugendliche eines Altersjahrgangs das Bildungs- und Ausbildungssystem, ohne eine Berufsausbildung abzuschließen.
» Weiterlesen: Toolbox Kommunale Koordinierung im Übergang Schule – Beruf

Der Link zur Toolbox Kommunale Koordinierung im Übergang Schule - Beruf
Unter dem Titel "Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Beruf. Strukturen, Einschätzungen und Gestaltungsperspektiven" hat das Institut Arbeit und Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen eine Studie veröffentlicht, in der das Übergangssystem in seiner Funktionsweise sowie seinen Umgebungsbedingungen analysiert wird und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt werden.
» Weiterlesen: Übergangssystem: Strukturen, Einschätzungen und Gestaltungsperspektiven

Die Robert Bosch Stiftung hat 2010 ein Fachkräfteprogramm im Rahmen von „LISA – Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf“ initiiert. Ziel ist die Professionalisierung für die Gestaltung von Übergängen in Ausbildung und Beruf.
» Weiterlesen: LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf

 

Gesellschaftliche Teilhabe wird maßgeblich durch Bildung und Qualifikation bestimmt. Da Schulen diese Aufgabe nicht mehr alleine bewältigen können, setzen viele Initiativen auf Mentoring, Tandems und Patenschaften.
» Weiterlesen: Methode Mentoring

 

Islam und Schule – Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer an Berliner Schulen, Hrsg.: Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Eine Materialsammlung, die Informationen über den Islam vermittelt und Handlungsoptionen zum Umgang mit muslimischen SchülerInnen im Schulalltag aufzeigt. »Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/downloads/1935352/2/

 

Die Studie "Übergänge in eine berufliche Ausbildung – Geringe Chancen und schwierige Wege für junge Menschen mit Migrationshintergrund" (Autor.:Beicht, Ursula; Granato, Mona) untersucht, warum es für junge Menschen mit Migrationsintergrund ungleich schwerer ist, eine Ausbildungsstelle zu erhalten.

Die Autorinnen fordern eine breit angelegte Qualifizierungsoffensive in einem integrierten Förderprogramm, das stärker als bisher die Potenziale und Ressourcen der Jugendlichen und die Heterogenität der Zielgruppe berücksichtigt. » Weiterlesen: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/06687.pdf

  Weitere Beiträge:
Interkulturelle Öffnung in Kommunen und Verbänden - Eine Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Studie von Rashid und Reichwein präsentiert den gegenwärtigen Stand der Diskussionen um das Konzept der Interkulturellen Öffnung und seiner Umsetzung vor allem auf der kommunalen Ebene. Die Öffnung der Regelangebote und sozialer Versorgungseinrichtungen für neue Zielgruppen ist erforderlich. Die Expertise beschreibt konkrete Handlungsschritte, die erforderlich sind, Institutionen fit zu machen für die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft Deutschland.
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/09498.pdf
Vielfalt bringt's! Dies zeigt eine online-Umfrage, die die Firma Synergy Consult bei Unternehmensvertreter/-innen durchführte. Die beachtlichste Erkenntnis: Nur wenn Diversity Management umfassend, d.h. ganzheitlich und inklusiv angegangen wird, lassen sich Wirkungen beobachten.  Diversity Management braucht dabei Zeit, um seine Wirkungen zu entfalten. Vereinzelte Maßnahmen nützen wenig. Um Vielfalt zu managen, brauchen die Verantwortlichen auch qualitative Daten, um Hintergründe und die Unternehmenskultur verstehen zu können.
Mehr dazu können Sie hier lesen.
DIVERSITY & INCLUSION – EINE BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE INVESTITION. Diversity & Inclusion spielt in vielen deutschen Unternehmen mittlerweile eine wichtige Rolle. Rund 95 Prozent der Firmen verfügen bereits über gezielte Programme zur Förderung bestimmter Mitarbeitergruppen wie Frauen, älterer Mitarbeiter oder Kollegen mit ausländischer Herkunft. Die Studie "Diversity & Inclusion – eine betriebswirtschaftliche Investition" von Roland Berger Strategy Consultants identifiziert jedoch Verbesserungspotenzial: 80 Prozent der Firmen beschränken sich ausschließlich auf die Förderung von Frauen. Andere wichtige Aspekte wie die Integration älterer Mitarbeiter kommen bei den meisten zu kurz. Nur 30 Prozent der Befragten messen die Umsetzung ihrer D&I-Maßnahmen, was die Einschätzung des Erfolgs der Maßnahmen erschwert. Die Ergebnisse der Studie können Sie hier heruterladen.
Charta der Vielfalt
Die „Charta der Vielfalt” ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen. Die „Charta der Vielfalt“ wurde von Daimler, der BP Europa SE (ehemals Deutsche BP), der Deutschen Bank und der Deutschen Telekom im Dezember 2006 ins Leben gerufen. Mehr als 1100 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die „Charta der Vielfalt“ bereits unterzeichnet und kontinuierlich kommen neue Unterzeichner hinzu.
http://www.charta-der-vielfalt.de

Dimensionen von Vielfalt
Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Menschen einer Organisation lassen sich in bestimmten Dimensionen betrachten. Auf der Internetseite der Charta der Vielfalt werden die Dimensionen Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Ethnische Herkunft und Nationalität sowie Religion und Weltanschauung erläutert.
http://www.charta-der-vielfalt.de/de/diversity/diversity-dimensionen.html

 

Vielfalt und CSR
Corporate Social Responsibility (CSR) steht für verantwortliche Unternehmensführung in den Handlungsfeldern Markt, Umwelt, Beschäftigte und Gemeinwesen. Vielfalt ist ein wichtiger Bereich des Handlungsfeldes Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

CSR-Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Der UPJ (www.upj.de) Leitfaden „Verantwortliche Unternehmensführung. Corporate Social Responsibility (CSR) im Mittelstand“ zeigt anhand von zahlreichen Beispielen kurz und knapp, wie Verantwortliche Unternehmensführung zugleich der Gesellschaft als auch einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung dient und - gezielt eingesetzt - Wettbewerbsvorteile schafft.
Der Leitfaden richtet sich an mittelständische Unternehmen, die einen Einstieg in die Thematik suchen. CSR wird dabei als "Verantwortliche Unternehmensführung" übersetzt und - der nationalen und internationalen Erfahrung und der Praxis vieler Unternehmen folgend - in vier Handlungsfeldern konkretisiert. Zur Bestellung

  Dokumentation der Workshops "Sebstevaluation planen" des DJI
Die beiden Workshops des Deutschen Jugendinstituts für die XENOS-Projekte „Selbstevaluation planen“ im November 2012 und im Februar 2013 griffen den Bedarf auf, die Projekte bei der Planung ihrer eigenen Evaluation zu unterstützen. Die Projekte tauschten sich über praktizierte Verfahren aus und diskutierten ihre Ideen. Der Austausch zwischen den Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern diente dazu, Fragestellungen für die eigene Untersuchung zu entwickeln, wie auch Grenzen und Stärken der Methoden auszuloten. Mehr dazu finden Sie hier
  „Vergaberecht: Qualität soll den Ausschlag geben
Der Deutsche Bundestag hat dem Antrag von CDU/CSU und FDP "Mehr Berücksichtigung von Qualität bei der Vergabe von Dienstleistungen" zugestimmt. Antragsanlass war, dass erfahrene Anbieter von Maßnahmen dem Markt verloren zu gehen drohen, wenn bei der Zuschlagserteilung der Preis stärker als die Qualität gewichtet wird. Die Regierungskoalition setzt darauf, den nationalen Rechtsetzungsspielraum stärker zu nutzen und bei sozialen Dienstleistungen Qualitätskriterien wie Qualifikation und Fachkenntnisse der Ausführungskräfte im Verhältnis zum Preis stärker zu gewichten. Auch auf europäischer Ebene macht sich die Bundesregierung dafür stark, eine entsprechende, für alle Dienstleistungen geltende Regelung bei der anstehenden Reform der Vergaberichtlinien zu schaffen. Im aktuellen Entwurf der EU-Kommission zu diesem Thema wird dies bereits diskutiert.“ (Quelle: gpc newsletter 122)
Download des Antrags
XENOS-Broschüre "Weitergehen"

Am 13. Dezember 2012 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sieben Projekte mit dem XENOS-Preis 2012 ausgezeichnet. Die Preisverleihung bildete den feierlichen Abschluss der ersten Förderrunde des Programms "XENOS - Integration und Vielfalt". Die Broschüre "Weitergehen" stellt die sieben XENOS-Preisträger vor. » Broschüre

Neuer Migrationsbericht des BAMF: Das Bundeskabinett hat am 30. Januar 2013 den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erarbeiteten Migrationsbericht 2011 verabschiedet. Der Bericht gibt auf der Grundlage der vorhandenen Daten einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland. Er stellt die verschiedenen Migrationsarten detailliert dar und informiert über die Struktur der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. » Migrationsbericht
 

Freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund – Barrieren und Türöffner
Das freiwillige und bürgerschaftliche Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund findet seltener in traditionellen Engagementstrukturen und häufiger in Migrantenorganisationen statt. In traditionellen Engagementkontexten existieren spezielle Barrieren für Menschen mit Migrationshintergrund. Daher gilt es zum einen, kulturelle Vielfalt und Öffnung zu etablieren und Türöffner und Schlüsselpersonen zu nutzen, um den Zugang für Menschen mit Migrationshintergrund zu erleichtern und zum anderen, Migrantenorganisationen zu unterstützen und vermehrt mit ihnen zu kooperieren.
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/09497.pdf

  Der Reader „Diversität bewusst wahrnehmen und mitdenken, aber wie?“ ist die erste Veröffentlichung des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) zu diesem aktuellen Thema.Karima Benbrahim (Hg.): Diversität bewusst wahrnehmen und mitdenken, aber wie? Herausgegeben im Auftrag des IDA e. V., ISSN 1616-6027, Düsseldorf: Eigenverlag 2012, 80 Seiten.
 Das Konzept Diversität sucht Erklärungsmuster für Diskriminierungen nicht nur in Verhaltensweisen von Individuen und ihren Interaktionen, sondern auch in institutionellen bzw. strukturellen Rahmenbedingungen. Die Publikation kann bei IDA gegen eine Versandkostenpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der Portokosten unter www.idaev.de/publikationen/bestellformular bestellt werden
Diversity und bürgerschaftliches Engagement - Sondernewsletter Nr. 2 (27.9.2012) des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement mit Beiträgen zu "Diversity und gesellschaftlicher Zusammenhalt", "Diversity als Antwort auf gesellschaftliche Herausforderungen", "Gesellschaft der Vielfalt: Mittel-Wege-Instrumente" u.v.m.
Europäische Agenda für Integration:
Gut integrierte Migranten/-innen sind eine wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung für Europa
http://ec.europa.eu/ewsi/de/news/

Dimensionen von Vielfalt
Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Menschen einer Organisation lassen sich in bestimmten Dimensionen betrachten. Auf der Internetseite der Charta der Vielfalt werden die Dimensionen Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Ethnische Herkunft und Nationalität sowie Religion und Weltanschauung erläutert.
http://www.charta-der-vielfalt.de/de/diversity/diversity-dimensionen.html

Die breit angelegte Studie „Benachteiligungserfahrungen von Personen mit und ohne Migrationshintergrund im Ost-West-Vergleich“ (Mai 2012) der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verdeutlicht, dass Migrant/-innen fast doppelt so häufig von Benachteiligung betroffen sind. Die meisten Diskriminierungserfahrungen machten die befragten Migrant/-innen in den Bereichen Ämter und Behörden und auf dem Arbeitsmarkt. Die  Studie zeigt aus Sicht der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wie wichtig eine effektive Antidiskriminierungsarbeit ist.
http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/expertise-Ost-West-Vergleich.pdf?__blob=publicationFile
  Brücken bauen für den Bildungserfolg - Roma Schulmediation in Berlin
Das Projekt Schulmediation läuft seit 2000 in Trägerschaft der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA Berlin), deren Arbeit sich vor allem den Herausforderungen Bildung, Integration und Demokratie widmet. Das Projekt zielt auf chancengleiche Beschulung von Roma-Kindern, auf die Bildungspartizipation von Roma-Kindern und ihren Eltern und auf die Öffnung der Schule für die Belange von Roma-Familien. Umgekehrt soll es auch bei Lehrkräften, Mitschülerinnen und Mitschülern die soziale Akzeptanz und das kulturelle Verständnis befördern. Im besten Falle, so die Studie, gelingt es den Mediatorinnen und -mediatoren, eine Brücke zu bauen, die allen Beteiligten bei der Bewältigung der Probleme im Schulalltag von Nutzen ist. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts will die RAA Berlin gemeinsam mit ihren Partnern die Sinti- und Roma-Schulmediation und andere Mittlertätigkeiten in ein bundesweites Programm zur Qualifizierung und Beschäftigung von Schulmediatoren überführen.
http://www.raa-berlin.de/Neu2011/Roma-Mediatoren-Projekt.html
http://bag-raa.de/SintiRoma.html
Hristo Kyuchukov: Roma School Mediators in Berlin (PDF, 432 KB)
Daniel Strauß (Hg.): Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma. Dokumentation und Forschungsbericht (PDF, 1,5 MB)
Quelle: GBC Newsletter
  Interview zum Thema Gender Mainstreaming im Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V.
Fragen Sie sich, wie die Gleichstellung von Frauen und Männern in ihrer Vielfalt in einem XENOS-Projekt ganz konkret umgesetzt werden kann? Dr. Regina Frey von der Agentur für Gleichstellung hat Jenny Howald vom Bildungsteam Berlin-Brandenburg zu ihren Erfahrungen interviewt. Sie fragte zum Beispiel nach wichtigen Gleichstellungsthemen, Zielen und nach den Vorteilen, die die Umsetzung von Gender Mainstreaming mit sich bringen kann.
Zum Download des Interviews
  Virtuelle Netzwerkarbeit mit qualiboxx für AkteurInnen im Übergangsmanagement
Für Akteure des Übergangsmanagements bietet qualiboXX die Möglichkeit, sich professions- und institutionsübergreifend zu vernetzen. Über unterschiedliche Gruppen können Informations-, Kommunikations- und Arbeitsprozesse initiiert und betrieben werden, die im Sinne virtueller Netzwerkarbeit Ablaufprozesse verbessern helfen.
» Weiterlesen: qualiboXX
  Datenbank PRAXIMO - Praxismodelle "Jugend in Arbeit"
Die Datenbank vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) bietet Fachkräften in Praxis, Politik und Verwaltung Informationen über innovative Modellversuche und Regelangebote zur beruflichen und sozialen Integration von benachteiligten Jugendlichen.
Letzte Aktualisierung Feb/2009
» Weiterlesen: Datenbank
Weinheimer Initiative, Arbeitsgemeinschaft und Vorreiter am Übergang Schule-Beruf

Die Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und weiteren Akteuren und setzt sich unter anderem für die kommunale Koordinierung im Übergang Schule/Arbeitswelt ein.
http://www.weinheimer-initiative.de

Das Good Practice Center (GPC) des Bundesinstitus für Berufsbildung ist ein Informations- und Erfahrungsportal in der beruflichen Förderung von jungen Menschen.
www.good-practice.de

Bundesweites Netzwerk "Integration durch Qualifizierung"

Das Netzwerk hat in den vergangenen Jahren Instrumente, Handlungsempfehlungen sowie Beratungs- und Qualifizierungskonzepte entwickelt und erprobt. Diese sollen jetzt flächendeckend umgesetzt und in Regelangeboten verankert werden. Dazu hat das BMAS 2011 gemeinsam mit  dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung-IQ" initiiert. Sechzehn Regionale Netzwerke setzen in diesem Rahmen Instrumente, Handlungsempfehlungen und Konzepte in die Praxis um und vernetzen sich mit weiteren Arbeitsmarktakteuren „vor Ort“.
http://www.intqua.de

Das Informationsportal www.school2job.de bietet allgemeine Informationen, Methoden und Good Practice Beispiele zur Berufsorientierung in der Schule. Es wendet sich vor allem an Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Unternehmen.

Transnationales ESF Lernnetzwerk "impart"

Das Netzwerk hat Empfehlungen für die Planung von Beschäftigungsstrategien und die zukünftige Ausgestaltung des ESF entwickelt, um die Erwerbsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Entstanden ist u.a. ein modulares Benchmark aus Schlüsselfaktoren, die für Projekte im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten relevant sind. http://www.berlin.de/lb/intmig/themen/thema06/impart.html

 

 

 

 

Kommunaler Lernreport

Lernen ganzheitlich erfassen - Wie lebenslanges und lebensweites Lernen in einem kommunalen Lernreport dargestellt werden kann: Konzeption eines kommunalen Lernreports.

In enger Zusammenarbeit zwischen Bildungsexperten vom Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) und Praktiker/-innen der kommunalen Bildungspolitik wurde die Konzeption für ein kommunales  Instrument des Bildungsmonitorings entwickelt. Der kommunale Lernreport nutzt den von der UNESCO empfohlenen Fokus auf die vier Lerndimensionen: das schulische, berufliche, soziale und persönliche Lernen.
http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_36136_36140_2.pdf

Kommunaler Lernreport: Verzeichnis der Indikatoren :
http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_36138_36139_2.pdf

Deutscher Lernatlas:
http://www.deutscher-lernatlas.de/de/projekt/kommunaler-lernreport.html

 

Regionalen Übergang gestalten und managen
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung "Blick zurück nach vorn" des Projektes "Regionales Übergangsmanagement Berlin" am 15.03.2012 wurden die Projektergebnisse von RÜM Berlin präsentiert. Auf dieser Veranstaltung ordnete Dr. Wilfried Kruse, Sozialforschungsstelle Dortmund, das Projekt in die Entwicklungen im Übergangsmanagement auf Bundesebene ein und verwies dabei auch auf notwendige nächste Schritte. Die Rede kann auf unten stehender Homepage nachgelesen werden.
http://www.xenos-berlin.de/links-und-ressourcen/berufliche-bildung/

 

Bielefelder Lernreport

Die Stadt Bielefeld hat als erste Kommune einen Lernreport auf Grundlage dieses neuen Konzepts entwickelt und so dessen praktische Umsetzbarkeit bewiesen. Damit beginnt die Stadt auf lokaler Ebene mit einer systematischen Bildungsberichterstattung, die lokale Entwicklungen, Problemlagen und Handlungsbedarfe im Bildungsbereich transparent macht.
http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_36141_36142_2.pdf

Bildungsbüro der Stadt Bielefeld:
http://www.bielefeld.de/de/rv/ds_stadtverwaltung/asch/bib/rep/

In dem Projekt MUS-E arbeiten Künstlerinnen mit Schülerinnen zusammen.
Um die Nachhaltigkeit des künstlerischen Einflusses zu stärken, wurde zusätzlich das Projekt MUS-E-Modellschule entwickelt, in dem Künstlerinnen als Schulentwicklerinnen in ausgewählten Grundschulen arbeiten. Ein zentrales Projektziel ist die Entfaltung einer künstlerischen Haltung bei den Lehrkräften. Das MUS-E Projekt wird von der Yehudi Menuhin Stiftung durchgeführt.
http://www.ibbw.de/Dokumente/PDF/MUSE/MUS-E_Bericht.pdf

WIESPATEN - Integration fördern - Arbeitskräfte von morgen gewinnen!
WIESPATEN ist eine Initiative, die Kindern und Jugendlichen mit Sprachschwierigkeiten und Migrationshintergrund hilft. Im Mittelpunkt steht ein spezieller Förderunterricht, der von Patenunternehmen finanziert wird. Ergänzt wird der Förderunterricht durch Angebote, bei denen die Kinder und Jugendlichen und „ihr“ Unternehmen zusammen aktiv werden. Damit werden nicht nur Sprachkompetenzen gefördert, sondern auch die Entwicklung weiterer Schlüsselkompetenzen unterstützt.
Die engagierten Unternehmen sind Macher, die sich aktiv in die Gesellschaft einbringen, mitgestalten wollen und Probleme anpacken. Nur in einem gesunden Umfeld lassen sich auch gute Geschäfte machen, das haben diese Unternehmen erkannt. Deshalb fördern sie die Integration von Kindern und Jugendlichen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt.
Am Projekt beteiligen sich inzwischen 19 Unternehmen aus Wiesbaden.
Durchgeführt wird das Projekt vom Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden in Zusammenarbeit mit UPJ, dem Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR.
Weitere Informationen unter www.wiespaten.de

Im Rahmen eines Sozialpraktikums lernen Azubis Bewohner und den Arbeitsalltag z.B. von Seniorenpflegeheimen und Einrichtungen der Behindertenhilfe kennen. Durch dieses Engagement und den Kontakt mit Menschen in anderen Lebens- und Arbeitssituationen werden junge Menschen in ihren sozialen Kompetenzen gestärkt. Auszubildende erfahren, wie wichtig ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und ein respektvoller Umgang mit Kollegen und Kunden ist.
http://freiwilligen-agentur.de/2012/06/ausbildung-einmal-anders-2/
Link zum Projekt Mitwirkung:
www.mitwirkung.eu
Dokumentation der Fachtagung „Mitwirkung – Lernen in fremden Lebenswelten“:
http://freiwilligen-agentur.de/?page_id=3753

 

Diversity Management in kleinen und mittleren Unternehmen. Erfolgreiche Umsetzungsbeispiele.
Wie setzen kleine und mittlere Unternehmen Vielfalt im Personalbereich strategisch um? Aktuelle Beispiele sind in der Studie 'Diversity Management in kleinen und mittleren Unternehmen - Erfolgreiche Umsetzungsbeispiele' der RKW Berlin GmbH aufbereitet. Sie führt KMU-Beispiele für erfolgreiche Personalentwicklung von älteren Beschäftigten, Frauen und Mitarbeiter/-innen mit Migrationshintergrund auf.
http://www.charta-der-vielfalt.de/fileadmin/user_upload/beispieldateien/Downloads/Studien/studie_diversity_management_in_kmu_erfolgreiche_umsetzungsbeispiele.pdf

 

Datenbank der Charta der Vielfalt
Die Datenbank bietet Beispiele guter Praxis von Unternehmen und Organisationen im Bereich Diversity.
http://www.charta-der-vielfalt.de/de/diversity/best-practice/beispiele.html

 

 

lnterview der Agentur für Gleichstellung im ESF mit Dr. Nina Althoff vom XENOS-Projekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" zum Thema Gleichstellung.
Zieldes Projekts ist die Stärkung der Handlungskompetenz von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in Bezug auf praktischen Menschenrechtsschutz, Sensibilisierung bei Diskriminierungsschutz und Diversity-Kompetenzaufbau.
Zum Download des Interviews

  Interview zum Thema Gender Mainstreaming im Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V.
Fragen Sie sich, wie die Gleichstellung von Frauen und Männern in ihrer Vielfalt in einem XENOS-Projekt ganz konkret umgesetzt werden kann? Dr. Regina Frey von der Agentur für Gleichstellung hat Jenny Howald vom Bildungsteam Berlin-Brandenburg zu ihren Erfahrungen interviewt. Sie fragte zum Beispiel nach wichtigen Gleichstellungsthemen, Zielen und nach den Vorteilen, die die Umsetzung von Gender Mainstreaming mit sich bringen kann.
Zum Download des Interviews
XENOS-Broschüre "Weitergehen"

Am 13. Dezember 2012 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sieben Projekte mit dem XENOS-Preis 2012 ausgezeichnet. Die Preisverleihung bildete den feierlichen Abschluss der ersten Förderrunde des Programms "XENOS - Integration und Vielfalt". Die Broschüre "Weitergehen" stellt die sieben XENOS-Preisträger vor. » Broschüre

Im Rahmen der Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung existieren vielfältige Förderprogramme u.a. auf der Bundesebene, welche von unterschiedlichen Bundesministerien und der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt werden. Das Good-Practice Center des BIBB hat gelungene Programme unter dem folgenden Link zusammengestellt.
http://www.good-practice.de/1060.php

 

Best Practice Datenbank der Berliner Strukturfondsförderung mit ausgewählten (besonderen) Berliner Projekten, die von einer Förderung aus öffentlichen Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) profitieren konnten.
www.berlin-strukturfondsprojekte.eu

 

Die Charta der Vielfalt hat ein Dossier zum Thema "Jung - Alt - Bunt. Diversity und der demographische Wandel" veröffentlicht. Sie möchte mit dieser vielseitigen Auswahl an Beiträgen zu Trends und möglichen Folgen des demographischen Wandels, anwendungsorientierten Impulsen sowie vielen guten Beispielen aus der Unternehmenspraxis und dem öffentlichen Bereich die zahlreichen positiven Gestaltungsmöglichkeiten durch diversity- und demographieorientierte Ansätze vorstellen und somit vor allem auch zum eigenen Gestalten anregen.
http://www.xenos-berlin.de/bulletin-komplett/391-charta-der-vielfalt-dossier-jung-alt-bunt-diversity-und-der-demographische-wandel

 

 

 
                 
Die 7. Ausgabe der Zeitschrift „dreizehn“ des Kooperationsverbundes Sozialarbeit, erschienen im Mai 2012, befasst sich mit der Frage: „Alle anders – alle gleich?! Dimensionen einer inklusionsorientierten Jugendsozialarbeit“. Expert/-innen beleuchten darin unterschiedliche Dimensionen der Inklusion auch unter Betrachtung von Chancen junger Menschen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.  
http://rmhserver2.netestate.de/koop_jsa/media/raw/Dreizehn_Heft7.pdf
   
 

Link zu LänderAKTIV, der Plattform zu den Aktivitäten der Länder!

Hier können Sie die vielfältigen Förderprojekte und -programme der 16 Länder im Übergangsfeld von der Schule in den Beruf zentral abrufen.

 

http://www.foerderratgeber.de
Sabine Schmidt und Gerhard Schwab

Download Vielfalt nutzen. Diversity Management in der öffentlichen Verwaltung - Vorschläge aus der Praxis 
Hrsg.: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
www.charta-der-vielfalt.de/fileadmin/user_upload/beispieldateien/Downloads/Leitfaden-OeffentlicheHand-Web.pdf

Download Vielfalt am Arbeitsplatz - 8 Schritte für kleine und mittelständische Unternehmen
Hrsg. von der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit.
http://www.charta-der-vielfalt.de/fileadmin/user_upload/beispieldateien/Downloads/Vielfalt_am_Arbeitsplatz_KMU.pdf

 Download

Vielfalt als Stärke - Online Diversity testen
Mit dem vom Bundesarbeitsministerium im Rahmen des Programms INQA zur Verfügung gestellten Tool "Online-Diversity" können Unternehmen und öffentliche wie private Einrichtungen aller Größen und Branchen ihren Umgang mit einer vielfältigen Belegschaft im Internet kostenlos testen.
Kern der Handlungshilfe ist das Selbstanalyse-Tool "Online-Diversity".
http://www.inqa.de/DE/Lernen-Gute-Praxis/Handlungshilfen/Chancengleichheit-und-Diversity/Vielfalt-als-Staerke-Online-Diversity.html

icondownload www.berlin-transfer.net ist das Berliner Fachportal für europäischen Wissens- und Erfahrungstransfer mit Informationen zu regionalen, nationalen und transnationalen Programmen und Modellprojekten im Rahmen der Europäischen Strukturpolitik. Inhaltlich konzentriert sich Berlin Transfer auf die Themenfelder Demografischer Wandel, Integration, Lebenslanges Lernen, Bildung, Arbeit und Beschäftigung.
icondownload Im dem Gutachten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Systematisierung der Fördersysteme, -instrumente und -maßnahmen in der beruflichen Benachteiligtenförderung wird ein Überblick über alle Programme und Maßnahmen gegeben, die in Deutschland zu diesem Thema durchgeführt wurden. Darüber hinaus werden Vorschläge zur Systematisierung und Zusammenführung der verschiedenen Förderbereiche, -instrumente und -maßnahmen dargestellt.
http://www.bmbf.de/pub/band_drei_berufsbildungsforschung.pdf

icondownload Die Förderdatenbank unterstützt die Recherche zu Förderprogrammen und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der EU.
http://www.foerderdatenbank.de/

icondownload Die Broschüre "Das Bundesamt in Zahlen 2011" stellt aktuelle Daten und Zahlen u.a. zu den Themen Asyl, Migration und Integration zur Verfügung.
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2011.html?nn=1367528

icondownload Der Migrationsbericht (2010) des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge gibt einen detaillierten Überblick zu Migrationsbewegungen in und nach Deutschland sowie in anderen EU-Mitgliedsstaaten.
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Migrationsberichte/migrationsbericht-2010.html?nn=1367528

icondownload In diesem Arbeitspapier von UPJ wird der Frage nachgegangen: Wie finde ich für meine soziale Organisation einen Unternehmenspartner? Dabei unterstützen zehn konkrete Arbeitsschritte soziale Organisationen auf dem Weg zur Unternehmenskooperation.
http://www.upj.de/publikationen_detail.93.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[pointer]=1&tx_ttnews[tt_news]=1294&tx_ttnews[backPid]=35&cHash=765c1f2324

 

 



Aktuelle Seite: Service Links und Lesetipps

Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.