2.2.2. ZiWi-Methode klärt Ziele und Wirkungswege

Mit der ZiWi-Methode lassen sich die Ziele und Wirkungswege einer Intervention bildlich darstellen und Indikatoren zur Überprüfung der Zielerreichung formulieren. Vor allem im Projektleitungsteam diskutiert, klärt die Methode, wie man was erreichen will und implizites Wissen (als selbstverständlich vorausgesetztes Alltags/Praxiswissen) wird explizit und damit werden Annahmen über Entstehung und Lösung von Problemen überprüfbar gemacht.

Einsetzbar ist die ZiWi-Methode sowohl für die Konzeption neuer Projekte und Interventionen als auch für die Evaluation und Qualitätssicherung bestehender präventiver Maßnahmen. Sie erklärt allerdings nicht, wie Indikatoren definiert und formuliert werden müssen und für unerfahrenere Teams ist die Methode eine große Herausforderung. Hilfreich kann da das kleinschrittigere Vorgehen über die Aufstellung eines "Problembaums" und "Lösungsbaums"  sein (u.a. im Kursbuch Wirkung).

Quelle: http://www.partizipative-qualitaetsentwicklung.de/subnavi/methodenkoffer/ziwi-methode.html, Zugriff 20.3.15

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