2.3.3. Social Reporting Standard

Namhafte Organisationen mit sozialem Geschäftszweck, wie Ashoka, Phineo und einige Stiftungen empfehlen die Berichterstattung nach http://www.social-reporting-standard.de/ und sie benennen drei Vorteile:  

- Effektive Wirkungsdokumentation

- Verbesserte interne Steuerung

- Reduzierter Berichtsaufwand

Damit kann der Berichtsstandard auch hilfreich als Grundlage für die Bewerbung um finanzielle Mittel nicht nur bei den unterstützenden Stiftungen sein.

Selbstbeschreibung auf der Website http://www.social-reporting-standard.de/:

Gemeinnützigen Organisationen, Social Entrepreneurs und Social Businesses fehlte bislang ein einheitlicher Berichtsrahmen, um nachvollziehbar über Ihre Erfolge und Wirkungen zu berichten. Die bisherige interne wie externe Berichterstattung beschränkte sich allzu oft auf die Finanzen, Gremienstrukturen und Tätigkeiten. Dagegen blieben die bei den Zielgruppen und der Gesellschaft erreichten Veränderungen (Wirkungen) häufig außen vor. Die gemeinsame Sprache verbessert die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Organisationen und fördert den organisationsübergreifenden Austausch über Wirkungen.

Eine Einführung mit Markus Büchel von der auridis gGmbH findet sich hierhttp://www.opentransfer.de/5086/webinare-zum-nach-sehen/

Aktuelle Seite: 2. Validierung 2.3. Selbstevaluation moderieren 2.3.3. Social Reporting Standard

Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.