3.3.2. Planungstabelle Nachhaltigkeitsstrategie

Die folgende Tabelle zur Planung der Nachhaltigkeitsstrategie zeigt an Beispielen, wie Projektaktivitäten systematisch zu „Produkten“ ausgearbeitet und verbreitet werden (sollen).

In der ersten Spalte listen Sie kleinteilig alle Leistungen ("output", also direkte Ergebnisse ihrer Projektaktivitäten) auf. In der zweiten Spalte überlegen Sie, wie daraus zielgruppenspezifische "Produkte" entwickelt werden können. Dabei behalten Sie im Blick, dass ein Produkt auf einen Bedarf treffen muss, nachweislich nützlich ist und so aufbereitet werden muss, dass es von Dritten verstanden und genutzt werden kann.

In der letzten Spalte fragen Sie sich, welche Möglichkeiten Sie haben oder entwickeln können, das definierte Produkt bei potentiellen Abnehmern zu verbreiten

Ergebnisse aus Projektaktivitäten   

Herstellen der Transferfähigkeit (Produkt)
Für welches Zielpublikum?              
Maßnahmen der Verbreitung                 
Qualifizierung von 43 Lehrer/-innen zum Thema x (bspw. Interkulturelle Kompetenz für Ausbilder/-innen Ausführliche Teilnehmerunterlagen sowie Trainerleitfaden werden nach Evaluation überarbeitet (sie beinhalten auch Bedingungen für den Einsatz: Zielgruppen(größe), Methodische Vorkenntnisse der Trainer/in usw.)

Für Träger von Lehrerfortbildungen wie Schulämter

Maßnahmenplanung für die Transferphase
Wird auf deutschem Bildungsserver bereitstehen zum kostenlosen Download

Flyer für Schulen der Region, da für diese Zielgruppe besonders geeignet und z.T. schon Interesse bekundet wurde

Angebot eines Beratungsgesprächs (Kooperationsanbahnung) von 30Min durch den Projektträger auch nach Projektende

Moderation der AG XX mit 7 Vertreter/-innen von 4 verschiedenen Abteilungen der  Stadtverwaltung Erfahrungen der Moderation einer abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppe wird dokumentiert und auf Konferenz Verwaltungswissenschaften vorgestellt

Für Fachpublikum z.B. aus Verwaltungen

Auswertungsgespräch mit Stadtverwaltung und Angebot weiterer Moderation und Konfliktmediation bei Implementierung der Innovation
Konferenzbericht ist im Netz verfügbar unter www.konferenz.de

Übersichtliche Leistungsdarstellung auf Website der durchführenden Organisation, betont Ansprechbarkeit für neue Moderationsaufträge


aktive Verbreitung der Moderationskompetenz über Börsen im Internet, Diskussionsbeiträge Fachgruppen (online/ offline)

Blog zum Thema Medienpädagogik in der Berufsvorbereitung Website-Pflege geht in die Regeltätigkeit  der entwickelnden Organisation ein

Social Media lässt die Kontaktpflege und fachlichen Austausch mit wichtigen Multiplikatoren (x,y) für zukünfigte Kooperationen zu 
Öffentlich zugänglicher Weblog unter www.text.de, täglich gepflegt von einer Mitarbeiterin

Verbreitung neuer Nachrichten zusätzlich über Twitter und Facebook

Tabelle (adaptiert): Regiestelle Weiterbildung (Hrsg.). Leitfaden zur Sicherung der Nachhaltigkeit im und nach Projekverlauf. 2012.

ergänzt und erweitert durch Anregungen des http://www.social-reporting-standard.de (Begriffe wie output, oucome, impact werden dort differenziert)

Aktuelle Seite: 3. Verbreitung 3.3. Nutzer/-innen identifizieren 3.3.2. Planungstabelle Nachhaltigkeitsstrategie

Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.