Bund

 

ESF-Webportal des Bundes
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ESF-Verwaltungsbehörde
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Referat EF 1 - Europäischer Sozialfonds
53107 Bonn
Operationelles Programm
Die EU-Kommission hat das Operationelle Programm (OP) des Europäischen Sozialfonds (ESF) für Deutschland angenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderaufrufe ESF 2014-2020

Programmübersicht der Förderperiode 2014-2020

Hinweis für interessierte Antragsstellende der Integrationsrichtlinie Bund: Informationen aus der letzten Förderperiode.

Informationen zur Vorbereitung der ESF-Förderperiode 2014-2020

Förderung
 Aufruf: "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein"

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Glinkastraße 24
10117 Berlin

Interessensbekundungen müssen in elektronischer Form eingehen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Außerdem sind sie schriftlich einzureichen im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Referat 401- Geschäftszimmer - Stichwort: „Stark im Beruf“, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50964 Köln
Laufzeit
48 Monate
Antragsfrist
30.09.2014 (elektronisch)
06.10.2014 (schriftlich)
Ziel und Zweck
Mit dem ESF-Programm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ wird das Ziel verfolgt, erwerbsfähige Mütter mit Migrationshintergrund nachhaltig in existenzsichernde Beschäftigung zu bringen. Damit das gelingt, sollen Frauen auf ihrem Weg in eine Beschäftigung eng und individuell begleitet werden.

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rderung
Aufruf: "JUGEND STÄRKEN im Quartier"
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Glinkastraße 24
10117 Berlin

Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Dienstsitz Bonn
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

Dienstsitz Berlin
Stresemannstr. 128 – 130
10117 Berlin

Zuerst wird online eine Interessenbekundung gestellt unter: https://e2.bafza-online.de/e2/

Anträge sind dann schriftlich einzureichen im: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Servicestelle JUGEND STÄRKEN im Referat 402, 50964 Köln

Laufzeit
01.01.2015-31.12.2018
Antragsfrist
28.08.2014
Ziel und Zweck
Das ESF-Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ des BMFSFJ und des BMUB ist sozialräumlich ausgerichtet und konzentriert sich auf Stadt- und Ortsteile mit erhöhtem Entwicklungsbedarf sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum. Kommunen sollen darin gestärkt werden, den erhöhten individuellen Unterstützungsbedarfen für die genannten Zielgruppen in diesen Stadt- und Ortsteilen Rechnung zu tragen. Mit dem Programm wird somit auch ein wichtiger, ressortübergreifender Beitrag zur integrierten, sozialen Stadtentwicklung und zur Entwicklung des ländlichen Raums in dem zentralen Handlungsfeld „Übergang von der Schule in den Beruf“ für die benannten Zielgruppen geleistet.

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rderung
Aufruf: „JOBSTARTER plus“
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Dienstsitz Bonn
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Dienstsitz Berlin
Hannoversche Straße 28-30
10115 Berlin

Anträge sind schriftlich einzureichen im:

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Programmstelle JOBSTARTER
Postfach 20 12 64
53142 Bonn

Laufzeit
01.01/01.02.2014 mit 36-monatiger Laufzeit 
Antragsfrist
25.07.2014
Ziel und Zweck
Das Programm JOBSTARTER plus trägt durch die Förderung von Konzepten im Bereich der regionalen Strukturentwicklungen zu Fortschritten im Übergang Schule-Ausbildung bei. Es verbindet aktuelle berufsbildungspolitische Themen mit den jeweiligen regionalen Gegebenheiten und Entwicklungspotenzialen in der Wirtschaft und verfolgt eine wirtschaftsnahe Ausgestaltung der Ausbildungsstrukturförderung. Konzepte und Dienstleistungen der geförderten Projekte richten sich daher vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU, gemäß Definition der Europäischen Kommission).

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rderung
Aufruf: „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“

Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Dienstsitz Bonn
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn

Dienstsitz Berlin
Stresemannstr. 128 – 130
10117 Berlin
In einem ersten Schritt ist eine Interessenbekundung online einzureichen unter: https://www.biwaq-ib.de/bbsr/authenticate.do

Zusätzlich muss es in schriftlicher Form geschickt werden: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Referat I 4 - BIWAQ-Team BBSR, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn

Laufzeit
3-4 Jahre bis max. 31.12.2018
Antragsfrist
12.12.2014
Ziel und Zweck
Mit dem ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) unterstützen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und die Europäische Union arbeitsmarktbezogene Aktivitäten in den Fördergebieten des Programms „Sozialen Stadt“, die insbesondere
  • die nachhaltige Integration von arbeitslosen/langzeitarbeitslosen Frauen und Männern über 26 Jahre in Beschäftigung fördern,
  • zu einer Stärkung der lokalen Ökonomie beitragen,
  • über die Verknüpfung mit anderen Handlungsfeldern der integrierten Stadtentwicklung einen zusätzlichen Quartiersmehrwert bewirken und die innerstädtische Kohäsion verbessern.

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rderung
Aufruf: „ESF-Integrationsrichtlinie Bund“

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Abteilung VI - Referat EF 2
ESF Programmumsetzung
53107 Bonn
Projektanträge werden zunächst online gestellt unter: https://www.zuwes.de/ZUWES/login.seam

Zusätzlich müssen die Anträge schriftlich eingereicht werden bei: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung VI - Referat EF 2 ESF, Programmumsetzung, 53107 Bonn
Laufzeit
Vier Jahre
Antragsfrist
3 Monate nach Inkrafttreten der Richtlinie, 06.02.2015
Ziel und Zweck
Mit der ESF-Integrationsrichtlinie gewährt der Bund Zuwendungen zu Projekten, die das Ziel haben, insbesondere folgende Personengruppen stufenweise und nachhaltig in Arbeit oder Ausbildung zu integrieren oder die (Wieder-) Aufnahme einer

Schulausbildung mit dem Ziel eines Abschlusses herbeizuführen:

  • Jugendliche und junge Erwachsene von 18 bis 35 Jahren
    • deren Zugang zu Arbeit oder Ausbildung aus mehreren individuellen oder strukturellen Gründen erschwert ist, darunter langzeitarbeitslosigkeit, defizitäre schulische/berufliche Qualifikation oder Migrationshintergrund und
    • die von den Eingliederungsleistungen der Jobcenter (SGB II) oder der Agenturen für Arbeit (SGB III) nicht oder nicht mehr erfolgreich erreicht werden.
  • Personen, die noch keinen verfestigten Aufenthalt haben, aber zumindest einen nachrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt (Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge).

Die drei Handlungsschwerpunkt der ESF-Integrationsrichtlinie Bund sind:

  • Integration statt Ausgrenzung (IsA)
  • Integration durch Austausch (IdA)
  • Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)

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rderung
Aufruf: „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Dienstsitz Bonn
Heinemannstraße 2
53175 Bonn

Dienstsitz Berlin
Hannoversche Straße 28-30
10115 Berlin
In einer ersten Antragsstufe müssen Projektskizzen online eingereicht werden unter: https://www.pt-it.de/ptoutline/application/dimebb2

Das unterschrieben Deckblatt der Onlineeinreichung muss schriftlich geschickt werden an: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger im DLR Digitale Medien in der beruflichen Bildung,
Kennwort: DIMEBB 2, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Laufzeit
Höchstens drei Jahre
Antragsfrist
25.01.2015
Ziel und Zweck
Übergreifendes Ziel dieser Bekanntmachung ist es, in der beruflichen Aus- und Weiterbildung neue Bildungskonzepte durch den sinnvollen Einsatz digitaler Medien zu etablieren. Die zu entwickelnden Vorhaben sollen dazu beitragen, die existierenden didaktischen Lehr-Lernkonzepte entsprechend anzupassen und im Sinne von Best-Practice-Beispielen in die Breite zu tragen.

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rderung
Aufruf: „Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen"

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Glinkastraße 24
10117 Berlin
In einer ersten Stufe sind Interessenbekundungen bis zum 19.12.2014 in elektronischer Form zu richten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zusätzlich muss die Interessenbekundung schriftlich bis zum 22.12.2014 eingereicht werden an: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), Referat 403 – Geschäftszimmer, Stichwort: Perspektive Wiedereinstieg, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.

Die Unterlagen sind im Internet-Portal http://www.bafza.de/aufgaben/esf-foerderprogramme/perspektive-wiedereinstieg.html verfügbar.

In einer zweiten Stufe werden dann die Bewerberinnen und Bewerber positiv bewerteter Interessen-bekundungen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag in schriftlicher und elektronischer Form bei der ESF-Regiestelle im BAFzA vorzulegen.
Laufzeit
01.01.2015-31.12.2021
Antragsfrist
19.12.2014
Ziel und Zweck
In Deutschland existiert nach wie vor ein großes unerschlossenes Erwerbspotenzial bei Frauen, aber auch bei Männern, die ihre Erwerbstätigkeit nach einer familienbedingten Erwerbspause wieder aufnehmen oder ausdehnen wollen.

Vor diesem Hintergrund werden für das Programm folgende Ziele in den Blick genommen:

  • Förderung des substanziellen und nachhaltigen beruflichen Wiedereinstiegs sowie der Potenziale geringfügig beschäftigter Frauen; Verbesserung der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt;
  • Steigerung der Erwerbspartizipation und des Arbeitszeitvolumens: Beitrag zur Sicherung der Fachkräftebasis und Erhöhung der Erwerbsbeteiligung und Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, insbesondere von nicht erwerbstätigen oder geringfügig beschäftigten Frauen.

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rderung
Aufruf: „Quereinstieg – Männer und Frauen in Kitas“

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Glinkastraße 24
10117 Berlin
Interessenten werden gebeten, in der ersten Stufe des zweistufigen Auswahlverfahrens dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) bis spätestens 31.01.2015 eine Interessenbekundung in elektronischer Form einzureichen. Bitte senden Sie dazu das Interessenbekundungsformular sowie die erforderlichen weiteren Unterlagen ausgefüllt per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zusätzlich sind die ausgedruckten und rechtsverbindlich unterzeichneten Interessenbekundungsformulare und Unterlagen in 2-facher Ausfertigung bis spätestens 03.02.2015, 16.00 Uhr beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Referat 403 – Geschäftszimmer – Stichwort: „Quereinstieg“, Sibille-Hartmann-Straße 2-8, 50964 Köln einzureichen.

In der 2. Stufe werden die ausgewählten Projekte aufgefordert, ihre Förderanträge einzureichen.
Laufzeit
Juni 2015 - August/September 2020
Antragsfrist
31.01.2015
Ziel und Zweck
Ziel ist die Implementierung einer erwachsenengerechten Teilzeitausbildung an Fachschulen/-akademien, gekoppelt mit einer existenzsichernden Vergütung. Damit werden die Qualifizierung und der Einstieg von lebensälteren Personen (sog. „Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger“) ermöglicht, die vorher eine andere, fachfremde Ausbildung absolviert haben bzw. eine mehrjährige, fachfremde berufliche Tätigkeit oder eine vergleichbare Vorerfahrung bzw. Qualifikation mitbringen. Sowohl Beschäftigte wie auch Arbeitslose können auf diese Weise ihre Berufslaufbahn individuell an die Entwicklungen des Arbeitsmarktes unabhängig von staatlichen Förderinstrumenten anpassen.

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rderung
Aufruf: „Pro­gramm zum Ab­bau von Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit“

Weitere Informationen finden Sie hier.
Zuständiges Ministerium Informationen zur Antragstellung
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
Anträge werden in einem ersten Schritt online beim Bundesverwaltungsgericht (BVA) gestellt unter: https://www.zuwes.de/ZUWES/login.seam

Der unterschriebene Antrag ist zusätzlich in Papierform einzureichen: Bundesverwaltungsamt, 50728 Köln, Deutschland
Laufzeit
 -
Antragsfrist
13.02.2015
Ziel und Zweck
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gewährt im Rahmen dieses ESF3-Bundesprogramms Zuwendungen an Jobcenter, die für langzeitarbeitslose erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem SGB II Perspektiven einer nachhaltigen beruflichen Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen. Die Förderung ermöglicht Jobcentern, gezielt Arbeitgeber für langzeitarbeitslose Frauen und Männer zu gewinnen. Darüber hinaus werden Qualifizierungsdefizite ausgeglichen, teilnehmende Frauen und Männer4 während der geförderten Beschäftigung intensiv betreut und die Beschäftigungsverhältnisse auf diese Weise nachhaltig stabilisiert. Anfängliche Minderleistungen der Arbeitnehmer werden den Arbeitgebern mittels Lohnkostenzuschüssen ausgeglichen. Die Förderung soll einen Beitrag zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit leisten und liegt im erheblichen Interesse des Bundes.

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Vorbereitung der ESF-Förderperiode 2014-2020

Materialien zur 2. Konsultationsveranstaltung des Bundes am 15. März 2013 in Berlin:

  • Präsentation „Erstellung des künftigen ESF-Bundes OP: Rahmen und Struktur“, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (15. März 2013)
  • Präsentation „Vorgesehene künftige ESF-Förderschwerpunkte des BMAS in der Förderperiode 2014-2020“, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (15. März 2013)
  • Präsentation „Die künftigen ESF-Schwerpunkte des BMBF“, Bundesministerium für Bildung und Forschung (15. März 2013)
  • Präsentation „Vorgesehene ESF-Förderschwerpunkte des BMFSFJ“, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (15. März 2013)
  • Präsentation „BMU-Beitrag ESF 2014-2020“, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (15. März 2013)
  • Präsentation „ESF-Schwerpunkte des BMVBS in der Förderperiode 2014-2020“, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (15. März 2013)
  • Präsentation „Struktur und Schwerpunkte der ESF-Förderung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie“, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (15. März 2013)

Informationen zur Online-Konsultation zum Europäischen Sozialfonds 2014-2020:

  • Bericht zur 2. Konsultationsveranstaltung des Bundes (15.03.2013)
  • Bericht zum Konsultationsverfahren (1. Februar 2013)

Weitere Informationen und Materialien zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020

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Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.