Perspektivenwechsel: Von Integration zu Inklusion - neuer Ansatz für die Migrationsarbeit?

28.04.2014 – NRW

Wie werden die politischen Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land vertreten? - Mit diesem Thema befasst sich kurz vor den Kommunalwahlen am 25. Mai in NRW die Landesgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAH LKS NRW). In einigen Kreisen und Kommunen Nordrhein-Westfalens treten zur diesjährigen Kommunalwahl auch Gruppen von Migrant/-innen an, um insbesondere Wähler mit Zuwanderungsgeschichte anzusprechen. Doch wie sinnvoll ist dies? Kann man bei den Bürgern mit Migrationshintergrund in Deutschland schon von Inklusion oder noch von Integration sprechen? 

Über den Unterschied zwischen Integration und Inklusion von Migrant/-innen, sowie über die Auseinandersetzung mit der Fragestellung,  ob Inklusion als neue Perspektive der Migrationsarbeit fungieren kann, berichtet Christine Müller, Referentin der LAG KJS NRW in der neuen Ausgabe des „Jugendsozialarbeit aktuell“.

Der Link zur aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

Quelle: LAG KJS NR

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