Online-Wettbewerb „ESF-Gesicht 2014“: Jetzt für Ihre Lieblingsgeschichte abstimmen!

Es wird spannend: Wer kommt in die engere Auswahl und wird eines der insgesamt fünf „ESF-Gesichter 2014“?

Auf www.esf-meine-geschichte.de stellen 150 Kandidatinnen und Kandidaten ihre persönlichen ESF-Erlebnisse und Erfolge vor und sichern sich so die Chance, eines von fünf ESF-Gesichtern 2014 zu werden.

Ab heute bis zum 4. Mai können alle Interessentierten und Besucherinnen und Besucher der Webseite www.esf-meine-geschichte.de  für ihre Favoritinnen und Favoriten des Online - Wettbewerbs durch einen „Gefällt-mit-Klick“ abstimmen.

Eine Übersicht aller Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier.

Die Geschichten, die die meisten Stimmen erhalten, gehen anschließend in die Auswahl einer Fachjury, die insgesamt fünf Preisträgerinnen und Preisträger kürt. Alle Gewinnerinnen und Gewinner werden – zusammen mit jeweils einer Begleitperson – im Juni zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen und erhalten ein Tablet als Preis. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Alle Informationen zur Teilnahme und den Preisen finden Sie unter www.esf-meine-geschichte.de.

Bei Fragen rund um den Wettbewerb wenden Sie sich bitte an IFOK:

Telefon: 06251-8416-987; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Perspektivenwechsel: Von Integration zu Inklusion - neuer Ansatz für die Migrationsarbeit?

28.04.2014 – NRW

Wie werden die politischen Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land vertreten? - Mit diesem Thema befasst sich kurz vor den Kommunalwahlen am 25. Mai in NRW die Landesgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAH LKS NRW). In einigen Kreisen und Kommunen Nordrhein-Westfalens treten zur diesjährigen Kommunalwahl auch Gruppen von Migrant/-innen an, um insbesondere Wähler mit Zuwanderungsgeschichte anzusprechen. Doch wie sinnvoll ist dies? Kann man bei den Bürgern mit Migrationshintergrund in Deutschland schon von Inklusion oder noch von Integration sprechen? 

Über den Unterschied zwischen Integration und Inklusion von Migrant/-innen, sowie über die Auseinandersetzung mit der Fragestellung,  ob Inklusion als neue Perspektive der Migrationsarbeit fungieren kann, berichtet Christine Müller, Referentin der LAG KJS NRW in der neuen Ausgabe des „Jugendsozialarbeit aktuell“.

Der Link zur aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

Quelle: LAG KJS NR

Woche der Weiterbildung: Machen Sie mit!

Die Woche der Weiterbildung des DGB Bildungswerkes will Qualifizierungsmöglichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund verbessern.

2014 findet die Woche der Weiterbildung vom 19. bis zum 23. Mai statt.

Sie können sich beteiligen. Eine Übersicht über die Aktivitäten wird auf der Webseite www.migration-online.de zu finden sein. Wenn Sie dort aufgenommen werden wollen, dann schicken Sie Ihre Informationen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!." target="_blank">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

An der Woche der Weiterbildung können mitwirken:

  • Migrantenorganisationen und -vertretungen wie Ausländer- und Integrationsbeiräte, Botschaften und Konsulate, Vereine und religiöse Gemeinschaften
  • Bildungseinrichtungen
  • Betriebe, Verwaltungen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen wie Betriebs- und Personalräte
  • Arbeitsverwaltungen Kammern, Verbände und Gewerkschaften
  • Beratungsstellen und Begegnungszentren von Kommunen und Wohlfahrtsverbänden
  • Politische Instanzen wie Länderministerien für Wirtschaft, Arbeit, Inneres oder Kultur

Was könnten Sie anbieten? Beispiele von Aktivitäten

  • ein Schnupperangebot Ihrer Beratung bei einer Migrantenorganisation
  • Information- über Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten
  • einen Tag der offenen Tür für Migrantinnen und Migranten
  • eine Betriebsbesichtigung
  • Fachveranstaltungen mit und für Expertinnen und Experten
  • eine kommunale Weiterbildungsbörse
  • ....

 Weitere Informationen unter www.migration-online.de/2014_wdw

Veröffentlichung der Broschüre zum Lübecker I.B.I.S.-Projekt

Eine umfangreiche Broschüre zum XENOS-Projekt I.B.I.S. (Interkulturelle Bildung in Systemen) in Lübeck mit Dokumentation der Fachtagung „Zwischen Stabilisierung und beruflicher Perspektive“ vom November 2013 liegt jetzt als Online-Version und als gedrucktes Heft vor. Auf 60 Seiten wird das dreijährige Verbundprojekt, das Ende 2014 ausläuft, von verschiedenen Seiten beleuchtet. Es gibt unter anderem Interviews, Statistiken, eine Vorstellung der Projektpartner, Erfolgsgeschichten der Teilnehmenden, Blogbeiträge, Fotos und Berichte aus den Berufs- und Projektkursen, Power-Point-Präsentationen und vieles mehr.
Die Broschüre steht unter www.ibis-projekt-luebeck.de zum Download bereit. In gedruckter Form kann es bei Gabriele Hansen vom I.B.I.S.-Team der Gemeindediakonie Lübeck e. V. unter Telefon (0451) 61 32 01-506, oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.


I.B.I.S. bietet benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen Berufs- und Projektkurse sowie Coaching an und bereitet sie so auf Schule, Ausbildung und Beruf vor. I.B.I.S. wird im Rahmen des Bundesprogramms XENOS – Integration und Vielfalt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Quelle: Pressemitteilung I.B.I.S. (Interkulturelle Bildung in Systemen) 15.4.2014

Kontakt:
I.B.I.S. (Interkulturelle Bildung in Systemen)

Oda Rose-Oertel,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gemeindediakonie Lübeck e.V.
Tel: 7902-203
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wettbewerb "ESF-Gesicht 2014": Reichen Sie Ihre Geschichten ein. In Kürze beginnt das Voting!

Am 13. April endet die Einreichungsphase für den Online-Wettbewerb zum "ESF-Gesicht 2014". Wer sich noch nicht beteiligt hat, sollte sich beeilen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Das Voting beginnt am 14. April. Alle Besucherinnen und Besucher der Webseite www.esf-meine-geschichte.de können dort für ihre Lieblingsgeschiche abstimmen.

Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.