Beratung, Mentoring, Coaching - Individuelle Begleitung der XENOS-Zielgruppen am Übergang Schule-Beruf

 

Dokumentation der Tagung "Beratung, Mentoring, Coaching - Individuelle Begleitung der XENOS-Zielgruppen am Übergang Schule-Beruf" am 5. und 6. Mai 2014 in Frankfurt am Main

Das Interesse an der letzten XENOS-internen Fachtagung war groß: 60 Teilnehmende aus 40 Projekten kamen nach Frankfurt, um sich über das Thema "Individuelle Begleitung der XENOS-Zielgruppen am Übergang Schule- Beruf mit den Methoden Beratung, Mentoring und Coaching" zu informieren und eigenes Know-how einzubringen. Die Ziele der Tagung, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln, praktische Umsetzungshilfen zu geben und Austausch und Vernetzung der Projekte zu ermöglichen, wurden, wie es die sehr zufriedenen Rückmeldungen bestätigen, voll und ganz erreicht. Sehr informative und reichhaltige Vorträge, Einleitende Worte Rudolf Netzelmann, XPB/ u.bustiefgängige und substantielle Diskussionsbeiträge trugen ebenso wie das sonnige Wetter zur guten Stimmung der Teilnehmenden bei. So ist es auch kaum verwunderlich, dass am Ende der Tagung leichte Wehmut und der Wunsch nach "Mehr davon" aufkeimte. Moderation Vera Krick, XPBund/ u.bus

 

 

Der erste Tag war ganz dem fachlichen Input gewidmet: Es wurden verschiedene Methoden der individuellen Begleitung vorgestellt.


Dr. Silvia Pool Maag zeigte in ihrem Vortrag „Fallbezogenes Coaching im Rahmen der beruflichen Grundbildung“ am Beispiel fest verankerter Coachingangebote an Schweizer Berufsfachschulen Wirkungen und Besonderheiten des Coaching von Jugendlichen auf. Silvia Pool Maag ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich. Sie beschäftigt sich seit Jahren wissenschaftlich mit der Wirkung von förderorientiertem Coaching von benachteiligten Jugendlichen. An allen Berufsfachschulen in der Schweiz wird in der zweijährigen Grundbildung „fachkundige individuelle Begleitung“ angeboten. Jugendliche suchen das Coaching selbst auf, die Problemlagen sind vielfältig (mehrheitlich Jugendliche aus dem unteren Bildungssegment, viele aus Sonderschulen, viele mit Migrationshintergrund, viele aus integrativer Förderung) und entsprechen der XENOS-Zielgruppe. Die Referentin ging auch auf die Frage ein, was das Coaching von Jugendlichen beispielsweise vom Führungskräftecoaching unterscheidet. Außerdem sei es sehr wichtig,  Dr. Silvia Pool Maag, Universität Zürichadäquate Qualitätskriterien zu entwickeln und einzuhalten. Anhand von Forschungsergebnissen konnte die positive Wirkung des Coaching von lernbeeinträchtigten oder benachteiligten Jugendlichen bestätigt werden. Die anschließende rege Diskussion drehte sich unter anderem um die Frage nach der Nachhaltigkeit dieser Coaching-Angebote und ob diese Jugendlichen nicht auch nach der Ausbildung diese Art von Unterstützung benötigen. Vertreter/ -innen der XENOS-Projekte und die Referentin bestätigten, dass Jugendliche häufig den Kontakt zu ihren Coaches halten und viele Coaches freiwillig ihre weitere Unterstützung für Ausnahmefälle anbieten.

Sarah Häseler-Bestmann vom Europäischen Institut für Sozialforschung Berlin referierte in ihrem Beitrag „Jugend-Mentoring im Übergang Schule Beruf“ über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, wenn man Mentoring als Methode nutzen Sarah Häseler-Bestmann, Europäisches Institut für Sozialforschungmöchte. Nach einer Klärung von Begriffen und den Voraussetzungen, die Mentees und Mentoren für einen Mentoring-Prozess mitbringen müssen, zeigte sie sehr übersichtlich auf, welche vier Phasen im Mentoringprozess aufeinander folgen und was diese jeweils ausmachen. Der Vortrag bot sowohl einen wissenschaftlich unterlegten Überblick, worauf man sich einlässt, wenn man Mentoring als Methode nutzen möchte als auch Ergebnisse von Untersuchungen über Gelingensfaktoren und den Nutzen von Mentoring auf verschiedenen Ebenen. In der Diskussion betonten die Teilnehmenden, dass Mentoring durch ehrenamtliche Laien qualifizierte Sozialpädagogen/ -innen nicht ersetzen kann und sollte, Mentoring aber als eine präventive Maßnahme, gerade bei sozialer Benachteiligung sehr hilfreich und wirkungsvoll sei. 

Jasmin Aust, Projekt 24/7Jasmin Aust vom Berliner XENOS-Projekt "24/7 Erreichbarkeit ist möglich" berichtete sehr anschaulich aus der konkreten praktischen Arbeit mit Jugendlichen in prekären Lebenssituationen: Je niedrigschwelliger die Angebote sind, desto wirkungsvoller. Deshalb bieten die Projektmitarbeitenden beispielsweise durch einen Beratungsbus an Einkaufscentern oder vor dem Jobcenter Informations- und Gesprächsangebote an.  Vortrag „niedrigschwellige Beratung zur Integration von Jugendlichen in besonders herausfordernden Lebenssituationen“. Die meisten der Jugentlichen im Berliner Stadtteil Marzahn würden durch das Jobcenter zugewiesen. Es handele sich überwiegend um Jugendliche zwischen 16 bis 25 Jahre mit multiplen Vermittlungshemmnnissen, die "aus dem System" gefallen seien. Die Diskussion brachte viele ganz konkrete Fragen zum "Wie" und "Was" der Angebote. Deutlich wurde, dass es bei diesen Jugendlichen in wirklich außerordentlich schwierigen Lebenslagen häufig erst einmal darum geht, sie in Krisensituationen aufzufangen und zu stabilisieren.  Sie werden "Teil des Hauses", tragen Namensschilder und zeigen Besuchern das Haus; Facebook wird als Beratungsraum angenommen, so kommt häufig ein Erstkontakt zu "institutionsflüchtigen" Jugendlichen zustande. Die gemeinsame Ressourcennutzung im Don-Bosco-Haus und bspw. gemeinsam geplante und gefeierte Geburtstage führen zu aussergewöhnlichen Angeboten und einer Atmosphäre, die vielen Jugendlichen einen Weg weisen kann. Viele bleiben in Kontakt oder bringen sogar Freunde in schwierigen Lebenslagen vorbei.

Der zweite Tag begann mit einem Vortrag von Dr. Andreas Hirseland vom IAB Forschungsbereich Erwerbslosigkeit und Teilhabe zum Thema: „Soziale Stabilisierung, Aktivierung, Integration “. Dr. Hirseland zeigte in seinem Vortrag, dass Hilfebedürftigkeit sowohl auf der  individuellen wie auf der sozialen und strukturellen Ebene begründet ist. Dr. Andreas Hirseland, IAB ForschungsinstitutEs gebe jedoch zunehmend die Tendenz, Hilfsbedürftigkeit/ Arbeit haben bzw. nicht haben dem Individuum und seinen persönlichen Entscheidungen anzulasten. Zunehmend geriete aus dem Blick, dass es vielmehr die externen Umstände seien, welche die Ausgrenzung von Menschen beförderten. Dabei spiele die „Bildungsexpansion als Risikoproduzent“ ebenso eine Rolle wie die veränderte „Aktivierungsphilosophie“ nach der Zusammenlegung von Arbeits-/Sozialhilfe und die „vermarktlichten Institutionen“. Kritisch sei der Begriff der "Aktivierung" zu sehen: Häufig sei eine Aktivierung „Richtung Arbeitsmarkt“ ineffektiv. Zuerst sei vielfach eine soziale Aktivierung nötig, um Menschen aus der Isolation zu holen. Integration, Aktivierung und Soziale Stabilisierung seien komplexe Herausforderungen. Deshalb sei eine individuelle Begleitung, welche vielschichtige Problemlagen behandelt und in einer Vertrauensperson bündelt, hier erfolgsentscheidend.

Über die Methode des Bar-Camp bestand im Anschluss daran für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, in Workshops eigene, interessante Themen aktiv zur Diskussion zu stellen. Wenn auch nicht ganz "Bar-Camp"-konform, standen schon vorab drei zu diskutierende Themen fest. Zusätzlich entschieden sich die Teilnehmenden für die Themen "Bedingungen der Aktivierung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund" und "Diskussion über das Für und Wider von Unternehmensgründungen"

Matthias Müller, DJI Matthias Müller vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) berichtete über die Erfahrungen aus Koordination und Kooperation mit Schulen. Das DJI hat als Evaluationsstelle und Forschungsinstitut u.a. im Rahmen von RÜM („Regionales Übergangsmanagement“, als ein Teil des Programms Perspektive Berufsabschluss des BMBF) vielfältige Erfahrungen mit der Kooperation von Projekten und Schulen gemacht. Matthias Müller referierte vor diesem Hintergrund über förderliche und hinderliche Bedingungen, die dazu führen, dass sich Schulen für Projektarbeit öffnen. Er arbeitete heraus, welche Spannungsfelder sich ergeben, wenn Schulen – dem gesetzlichen Auftrag und Rechtsrahmen verpflichtet – und befristete Projekte, die bspw. mit Ehrenamtlichen arbeiten, eine Kooperation eingehen. Der Referent sprach Empfehlungen aus, wie Projekte Schulen für eine Kooperation überzeugen können und welche Qualitätsstandards in Mentorenprojekten empfohlen werden. In der anschließenden Diskussion berichtete Fuat Kamcili von der Zusammenarbeit des Projekts COMMPASS mit zwei Bremer Schulen. Er sprach sich für Zusammenarbeit (Vertrauensaufbau und Informationsfluss zu Schüler/-innen sei wichtig) aus, lehnte es aber ab, Details des Mentoringprogramms mit der Schule abzusprechen. Denn „wir können nicht Hilfskrücke der Schule sein“.

Jane Daffy, Projekt Hürdenspringer+Jane Daffy vom Projektträger Unionshilfswerk stellte die Hilfe beim Berufseinstieg für Schüler/-innen und Auszubildende des Berliner Projekts Hürdenspringer+ vor. Sie führen dort ein 1:1 Mentoring mit Schüler/ -innen und seit zwei Jahren auch mit Azubis in Neukölln (Berlin) durch. Ziel ist es, eine tragfähige Anschlussperspektive an die Schullaufbahn für Mentees zu entwickeln, bei Azubis ist das Ziel, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Es kommen teilweise Unternehmen auf das Projekt zu, um ihre Azubis dort unterzubringen. Ganz zentral ist es, dass die Teilnahme der Mentoren und Mentees freiwillig ist. Unternehmenspartner kommen selten von „außen“, sondern werden vor allem über das bestehende Netzwerk „rekrutiert“ (Mentoren, Eltern) und an vielfältigen Stellen ins Projekt eingebunden. In der Diskussion wurde die spannende Frage gestellt, wie das Projekt es schafft, gerade die Jugendlichen zu erreichen, die es "nötig" haben. Jane Daffy betonte, dass Neugierde und Offenheit der potenziellen Mentees Voraussetzung ist. Mittlerweile hat sich das Projekt an den Schulen herumgesprochen, was dazu führt, dass jetzt auch die „schwierigeren“ Fälle kommen.

BarCamp 3 Bedingungen der Aktivierung von Jugendlichen Spontan bildete sich ein Workshop zum Thema "Bedingungen der Aktivierung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund", dieser wurde von Karin Erb, Volker Kraft und Dr. Andreas Hirseland moderiert.Die Diskussion im Forum entspann sich an dem durchgehenden Faden der „Aktivierbarkeit von jungen Leuten mit Problemen beim Übergang“. Es zeigte sich im Verlauf, dass dieses eine Thema mit sehr unterschiedlichen Facetten einhergeht, mit einer Vielschichtigkeit von Problemlagen, subjektiven Sichtweisen und unterschiedlichen Hilfs-/Unterstützungsangeboten diurch die Regelsysteme und der von Projekten entwickelten Lösungsansätze. Die Diskutierenden brachten jeweils Beispiele aus ihrer Projektarbeit ein – aus Berlin, Frankfurt und weiteren Projektorten. Fragen waren u.a.: warum befördert Schule bei bestimmten Gruppen eher Lethargie und Passivität (Schule als Schutzraum, der unangenehme Erfahrungen ausserhalb fernhält) oder in anderer Variation: Warum werden Schulkarrieren angestrebt, auch wenn die tatsächlichen Leistungen dies nicht untermauern? Ein anderes Problem: Eltern haben keine Bildungs- und integrationsorientierte Haltung (etwa wenn sie mit Transferleistungen kurzfristig ein gutes Auskommen haben), die Kinder sind demotiviert. Weitere Facette: Schule (z.B. bei bildungsorientierten Eltern, Flüchtlinge aus Kriegsgebieten) anerkennt nicht die vorhandenen Ressourcen der Kinder, diese werden zunehmend abgehängt. Die Diskussion belegte immer wieder, dass einfache Erklärungsmuster fehlgehen.

Auch wenn es nicht den Anschein hat: Kinder empfinden Schule schon als Mobilitätsvehikel (sie wollen einmal Ärzte etc. werden), auch wenn sie schlechte Noten haben. Es komme jedoch darauf an, so der Referent Hirseland, dass das Bildungssystem nicht zu schnell Weichen stellt, die die einen in Hilfs-, die anderen in akademische Berufe leiten. Auch sei es wichtig, dass Erfahrungen außerhalb der Schule ermöglicht würden, insbesondere dort, wo von Hause aus den Schüler/ -innen wenig Ressourcen mitgegeben würden. Beispiele sind Projekte interkultureller Bildung, die  Zugang zu Musik ermöglichen oder die andere Lebens- und Sozialräume durch Exkursionen zeigen und so positive Erfahrungen in der Arbeitssphäre vermitteln. Projektarbeit werde nicht einfacher dadurch, dass die Hilfs- und Unterstützungssysteme Regeln /Gesetzgebung unterschiedlich auslegen, was manchmal kontraproduktiv ist (etwa wenn Transferleistungen gewährt werden und Motivation unterlaufen wird, während Projekte auf intrinsische Wirkungen setzt). Betont wurde die Notwendigkeit, hier zu abgestimmten Interventionen und Regelanwendungen zu kommen (z.B.  Jugendhilfssystem, Jobcentern, Projektträgern), es komme darauf an, Jugendlichen einen eigenen Erfahrungsraum zu ermöglichen, ihnen „Werkstolz“ zu vermitteln, ihre Ressourcen ihnen selbst zugänglich zu machen und wertzuschätzen. Wichtig sei zudem, die bei aufkommender Autonomisierung der Jugendlichen entstehenden Wert- und Verhaltenskonflikte, (mit den Eltern, mit den Peers, mit früheren Schutzmechanismen) aufzufangen, so dass Ambivalenzen besser ausgehalten werden können.

Dirk Reinink vom Projekt Peer4You stellte die Variante des "Peer-to-Peer Mentoring mit Azubis" vor. Gruppen von Auszubildenden an Berliner Oberstufenzentren (Bürokommunikation, Lager, Verkauf und auch Reha-Gruppen) werden von den Projektmitarbeitenden begleitet, Klassenratssitzungen mit selbstgewählten Themen nach und nach selbst zu moderieren und zu gestalten. Einmal pro Woche bzw. alle 14 Tage werden in anderthalbstündigen Beratungssitzungen Themen besprochen wie: organisatorische Fragen, soziale Beziehungen, aktuelle Interessenlagen wie beispielsweise die Praktikumssuche.  ich z.B. ein Praktikum finde. Flankiert wird diese Begleitung mit Fortbildungen für das pädagogische Personal sowie einem mehrtägigen Lehrgang der Azubis in der ver.di-Jugendbildungsstädt Konradshöhe. Das Konzept, das sich am üblichen Moderationszyklus orientiert, ist so einfach strukturiert, dass es von Lehrkräften und Azubis selbst umgesetzt werden kann. Der Projektpartner, das Institut für positive Peerkultur (Halle/ Saale), hat den Ansatz auch in kleinen Gruppen in Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Dirk Reinink, Projekt Peer4youDie Evaluation der Maßnahmen hat  folgende positive Effekte ergeben: Das Klassenklima hat sich verbessert, heterogene Schülergruppen lernen sich besser kennen, die Gruppe entwickelt einen Modus, wie sie sich verständigt, Interessen ansprechen und Konflikte lösen kann. Lehrer hospitieren bei anderen und so konnte das Konzept in einigen Schulen sogar auf Dauer gestellt werden. Konflikthaft ist allerdings die Entscheidungsbefugnis der Gruppen, dies lässt sich teilweise schwer in den Alltag integrieren (Rollenverständnis der Schule/Träger).

Die Diskussion über das Für und Wider von Unternehmensgründungen wurden von Ursula Oestreich vom Projektverbund Qualifizierung, Inklusion, Coaching, Kompetenz und Training (VerQUICKT) moderiert. Frau Oestreich stellte die Frage, warum gründet man denn nicht selbst ein Beschäftigungsunternehmen, wenn nicht genügend Praktikaplätze u.ä. zur Verfügung stehen? Denn - so die Hoffnung - können Jugendliche realitätsnah lernen, wie der erste Arbeitsmarkt funktioniert. Erfahrungen aus XENOS wie vom Berliner Projekt SoJung zeigen allerdings: Es ist eine echte Herausforderung mit der XENOS-Zielgruppe ein Unternehmen am Markt zu führen. Ohne ehrenamtliche Unterstützung von professionellen Steuerberatern, Fachpersonal, Management, Marketing usw. ist es nicht möglich, die geforderte Zuverlässigkeit und Qualität zu liefern. Allerdings seien Unternehmen bereit, für soziale Dienstleistungen (bspw. die Idee einer Reinigungsfirma mit der XENOS-Zielgruppe) etwas mehr als marktüblich auszugeben. Es sind viele Rechtsformen möglich, eine professionelle Beratung wird empfohlen.

Sylvia Kestner, XPB/ f-bbAm Nachmittag stellte dann Sylvia Kestner vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung in ihrem Beitrag „Finanzierungsmodelle für die Umsetzung individueller Betreuung“ vor.

eine der vielen regen Diskussionen

 

 

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Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.