NINJA - Netzwerk Integration für junge Inhaftierte und Haftentlassene in Ausbildung und Arbeit

Tags: Strafgefangene, Haftentlassene Berufsorientierung, Berufliche Vorbereitung Ausbildung, Weiterbildung, Arbeit Patenmodelle Mentoring Kompetenzfeststellung Netzerkaufbau u. -pflege Strukturbildung Lernort 1

Durch die Unterstützung junger Inhaftierter und Haftentlassener bei der Vermittlung in Ausbildung und Beschäftigung sowie eine sozialpädagogische Begleitung von bis zu einem Jahr soll die berufliche und soziale (Re-)Integration gewährleistet werden. Dafür wird ein landesweites Netzwerk aufgebaut, in dem Justiz- und Arbeitsmarktakteurinnen und -akteure zusammen arbeiten.


Das Projekt

           
  Projektname: NINJA - Netzwerk Integration für junge Inhaftierte und Haftentlassene in Ausbildung und Arbeit  

 
  Projektträger: Mittelhessischer Bildungsverband e.V.
Krummbogen 3
35039 Marburg
   
  Verbundpartner: Diakonisches Werk Offenbach-Dreieich-Rodgau    
  Lernort:
Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendstrafvollzugsanstalten    
  Umsetzungsort:
Bundesland Hessen (insbes. JVAs Rockenberg, Wiesbaden und Frankfurt am Main)    
  Kernaktivitäten: Übergangsmanagement, Bildungsarbeit    
  Zielgruppen: Bildungsferne junge Strafgefangene    
  Laufzeit: 01.01.2012 – 31.12.2014    
         


Über das Projekt

Beschreibung

NINJA steht für die Einführung eines Übergangsmanagements auf der Grundlage der Integrationsvereinbarung der hessischen Justiz- und Sozialministerien, Regionaldirektionen der Agentur für Arbeit, etc. zur Unterstützung der Integration ehemaliger junger Haftentlassener in Beruf und Gesellschaft. Sechs Monate vor der erwarteten Haftentlassung erfolgte nach einer Entlassungskonferenz eine intensive Beratungsphase der Jugendlichen für ihren Übergang in die Freiheit. Dabei wurde eine Überprüfung und Konkretisierung der weiteren Berufswegeplanung vorgenommen – unter Berücksichtigung der begonnenen Qualifizierungen in der Haftzeit. Inhaltliche, soziale und mentale Unterstützung, Berufswegeplanung und Hilfen im sozialen Empfangsraum waren Inhalte des Integrationscoachings. Integrationscoaches arbeiteten in dieser Zeit intensiv mit dem Sozialdienst der Jugendvollzugsanstalten zusammen, der für die einzelnen Gefangenen zuständig war. Es fand ein Aufbau von Netzwerken auf unterschiedlichen Ebenen statt – dazu zählten Produktionsnetzwerke und Unternehmernetzwerke bezogen auf regionale Gegebenheiten sowie der Aufbau eines Informationsnetzwerkes

Aufbau eines Fortbildungskonzepts für NINJA-Mitarbeitende und Sozialdienste in den Jugendvollzugsanstalten und Durchführung desselben.

Ziele

Methoden

Angebote

Beschreibung des Angebots:

Phasenmodell im Rahmen des Übergangsmanagements:

Zielgruppen der Angebote:

Projektergebnisse

Produkte

Beschreibung des Produkts:

Art des Produkts:

Netzwerke

Beschreibung des Netzwerkes:

Zielgruppen der Netzwerke:

Akteurinnen und Akteure der beruflichen und sozialen Integration aus Justiz, Arbeitsmarkt und Sozialem

Verstetigung und Transfer

Kontakt

  Mittelhessischer Bildungsverband e.V.
Krummbogen 3
35039 Marburg

Ansprechpartner/-in:

Angelika Funk
06421 963612
funk [AT] mittelhessischer-bildungsverband [PUNKT] de
www.mittelhessischer-bildungsverband.de